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Eingesandt und geschrieben von Ralf

Eigentlich war es ein Morgen wie jeder andere auch. Sie stand allein im Badezimmer  nur mit  einem knappen Höschen bekleidet und wollte sich fertig machen für den Tag.
Im Spiegel sah man eine junge Frau mit wohl geformten Kurven.  Es sind Kurven die ihren Körper reizvoll gestalten. Auf der Straße schauten ihr die Männer reihenweise hinterher, das wusste sie….aber die wenigsten kannten  ihr Geheimnis. Ihr Geheimnis, was sie nur mit wenigen teilte.
Im Badezimmer war sie mittlerweile fertig, deshalb ging sie zurück in ihr Zimmer. Es war ein großes Zimmer. Mitten im Raum stand ein großes Bett,  an den Seiten  standen ihre Schränke. In der einen Ecke stand ein weißer Stuhl. Auf ihm lagen zwei Sachen. Ein roter BH und eine schwarze Lackcorsage.
Es waren die Sachen einer Lady
Es war ihr Raum, wo sie sich zurückziehen konnte. Sie setzte sich auf das Bett und ließ sich nach hinten fallen.  Es war ihr Reich, ihr Reich in dem sie sich wohlfühlte.
Das knappe Höschen trug die Lady immer noch  Es war ein dunkles, ja ein schwarzes Höschen.
Sie lag auf dem Bett …Arme und Beine von sich gestreckt…nur mit dem Höschen bekleidet. Das Fenster war offen und ein leiser Windhauch zog durch das Zimmer und streifte ihren Körper.
Die Knospen ihrer Brüste erwachten und richteten sich auf. Sie standen da in ihrer voller Pracht. Sie bekam Gänsehaut. Mit ihren Händen streichelte sie sich ihre Brüste, eine Hand fuhr langsam über den Bauch, bis sie  schließlich am Slip stoppte. Sie heben mit einem Finger den Slip an. Nun war der Weg frei.  Der Weg zu ihrem Lustzentrum.  Vorbei am Venushügel, am kleinen Knöpfchen stoppte ihre Hand. Ihre Hand hielt nun die Vulva.  Es musste ein schönes Gefühl sein….sie seufzte.
Ihre  Erregung stieg, ein Finger lag auf ihrer Spalte. Sie merkte ihre Lust, denn ihre Spalte war ein wenig feucht.   Sie wehrte sich nicht und ließ ihrer Lust freien Lauf.
Sie winkelte die Beine an und öffnete sie.  Mit Daumen und Zeigefinger hielt sie ihre Brustwarzen  und drehte sie. der Druck wurde immer heftiger.  Das Becken bewegte sich auf dem Laken. sie schob es hin und her. Sie griff nach dem kleinen Freund der an ihrer Seite lag.
Sich richtete sich ein wenig auf… ihre Scham war immer noch weit geöffnet…aber noch bedeckt …mit dem Stoff des Höschen.  Mit dem kleinen Lüstling schob sie den kleinen Stofffetzen auf ihrer Duftoase zur Seite und ließ ihn langsam hineingleiten.  Hineingleiten in das Centrum ihrer Lust. Ihr Atem wurde immer schneller und lauter. Das leise Vibrieren war kaum noch zu hören. Sie erreichte einen Punkt wo es kein Zurück mehr gab.
Sie fing an zu schwitzen und der kalte Windhauch ließ ihren Körper  beben.  Es war ein Gefühl wie im siebten Himmel… wie ein Schwarm Vögel der davon fliegt. Ein kribbeln durchflutete ihren weiblichen wohlgeformten Körper.  das schwarze Höschen war mittlerweile nass, gezeichnet mit den  Spuren  ihrer Lust.
Nach einer Phase der Erholung hebte sie ihr Becken und zog sich das schwarze Höschen aus. Sie war nackt und in ihren Händen hielt sie das Höschen mit  ihren ganz intimen Duft und den  Spuren ihrer Lust .   Sie bemerkte, das die Tür zu ihrem Zimmer ein wenig geöffnet war.
Eigentlich war es Zeit auf zu stehen , ins Bad zu gehen und sich ein wenig frisch zu machen, denn der
Tag war noch lang und sie hatte noch einen Termin, den sie nicht verpassen wollte.
Doch der Blick auf die Uhr verriet ihr, das keine Eile geboten war.
Sie ging zu ihrem Kleiderschrank….öffnete die linke Tür. Auf verschiedenen Bügel hingen fein säuberlich aufgereiht mehre Kleider neben einander. Es waren Kleider die sie nur zu besonderen Anlässen anzog.
Sie fand ein solcher Moment war gekommen. Ihre Wahl viel auf ein schwarzes Kleid.  Eine Maßanfertigung extra für Lady gemacht. Es glänzte und war knapp geschnitten.
Lady nahm es vom Bügel und warf es über und schloss den langen Reißverschluss. Sie musste ihren Busen noch ein wenig zu Recht rücken, da das Kleid an diesen Stellen ausgeschnitten war.
Das Kleid lag eng an ihrem Körper. Dadurch wurden ihre wunderschönen  weiblichen Kurven natürlich  noch mehr betont.  Durch das Lackkleid und den engen Öffnungen war der Busen noch praller und runder.  Lady wusste, dass sie unwiderstehlich aussah.
Sie ging hinaus in den langen Flur und rief nach Ann. Ann war ihre Dienerin, eine junge Frau die bei ihr lebte und  den Haushalt machte. Ann kam aus einem der hinteren Zimmer raus.
„Komm her…   Warum stand die Tür zu meinem Zimmer auf?“  Ann brachte kein Wort heraus….Aah, Aah …Ich weiss es nicht Lady….. .
„Ich sag es dir, du warst neugierig und wolltest mir zuschauen, wie ich es mir selber mache, stimmt`s?“  Ann wurde rot.  „ich glaube ich muss dir noch mal zeigen, wer hier die Herrin im Haus ist. Ich weiss was für dich gut ist, nicht du!“
Lady schob Ann in den Raum nebenan. Der Raum war nicht besonders groß, war aber mit vielen Details  ausgestattet. Mitten im Raum stand eine bequeme Liege. An der einen Wand war ein großes schwarzes Andreaskreuz, oben und unten an den Balken waren Ösen angebracht.. In der einen Ecke stand ein großer Stuhl, die Lehne konnte man zurück drehen, sodass die Person die auf ihm saß auch auf ihm liegen konnte. Rechts und links am Stuhl waren Halter angebracht, auf denen man die Beine ablegen konnte.  Neben dem Stuhl stand ein kleiner Schrank mit Schubladen.
Lady  fasste Ann`s Arm und drehte sie um. Beide Frauen sahen sich an. Ann war ein wenig erschrocken, weil das was jetzt passierte, konnte sie nicht erahnen. Lady griff ihr mit der Hand in den Schritt.  „was ist das Ann? Dein Slip ist ja feucht. Hast du  mich in meinem Zimmer beobachtet“? „Nein, Lady  … das würde ich mich niemals trauen“ sagte Ann.  „Das glaube ich dir nicht, zieh dich aus Ann“ befahl die Lady. Ann folgte ihren Anweisungen
Lady sah Ann zu, wie sie sich auszog. Als erstes öffnete sie ihre Bluse und legte sie beiseite.  Danach fiel ihr Rock. Ann stand da und hatte nur noch BH und ein Höschen an. Sie drehte die Hände auf den Rücken und öffnete ihren BH  und ließ ihn nach vorne fallen.
Ihre großen Brüste fielen herunter. Lady griff mit beiden Händen nach ihren Brustwarzen und zwirbelte sie. „Au“ schrie Ann.  „das brauchst du „ erwiderte Lady. Lady zog an ihren Nippeln und zwirbelte sie mit noch mehr Druck. Das Lady Ann schmerzen zufügte, sah man an ihren Gesichtszügen.
Sie ließ ihre Nippel los und forderte Ann auf sich auf den Stuhl zu setzen.  „Zieh aber vorher noch dein Höschen aus und gib es mir.  Lady nahm ihr Höschen entgegen, während Ann auf dem Stuhl Platz nahm.  Ann saß nun nackt auf einem Stuhl, auf dem jede Frau eigentlich nur ungern saß.
Lady kontrollierte ihren Slip. Im Schritt war er total feucht. Der dünne Stoff war durch und durch nass. Ein Zeichen das Ann total erregt war.
„Du weißt was dich jetzt erwartet?“ Fragte Lady.  Zögerlich kam ein „nein“.
Mir gefällt es nicht, dass du dich an mir aufgeilst. Ich bin deine Herrin und nicht dein Lustobjekt. Deine Fotze ist nass. Du konzentrierst dich nicht auf deine Arbeit. Stattdessen gehst du deiner Lust nach. Ich werde dich jetzt untersuchen und sehen wir ich dir helfen kann.“
Eigentlich waren es freundliche Worte die Ann von ihrer Herrin hörte. Sie war aber ein wenig verunsichert, weil sie nicht wusste was nun passieren konnte, aber  warum wollte sie mich untersuchen?
Ann fühlte sich unwohl, sie saß nackt auf dem Stuhl. Ihr hängender Busen lag ein wenig auf dem Ihrem Bauch. Es war das erste Mal, das Ann sich vor ihrer Herrin ausziehen musste.
Ann war sehr erregt, sie merkte,  dass es  zwischen ihren Beinen feucht wurde.  Was würde ihre Herrin sagen, wenn sie die Beine öffnen sollte und Lady sah ihre feuchte Spalte?
Ann registrierte an den Wänden mehrere Peitschen und andere fiese Folterinstrumente. Würde Lady sie alle an Ihr ausprobieren?
Entspann dich Ann, hörte sie ihre Stimme sagen, lehn dich zurück.  Ann gehorchte und lehnte sich zurück, erschreckte sich kurz, da die Lehne ziemlich kühl war.  Sie bekam Gänsehaut. Ihre Nippel richteten sich auf, Ihr Warzenvorhof würde pickelig….bei Ann ein Zeichen, das sie immer noch  höchst erregt war.
Lady öffnete die Beine von Ann und schob das eine ein wenig nach rechts, das andere ein wenig nach links.  Anschließend hob Lady jedes Bein an und legte es in die dafür vorgesehenen Beinschalen.
Aus ihrem Schränkchen holte Lady zwei Lederriemen.  Lady stand nun zwischen Ann`s Beinen, fädelte die Lederriemen durch die Lasche an den Beinschalen und schnallte Ann`s Beine fest. Lady ging um den Stuhl und stand nun an Ann`s Oberkörper und schnallte Ann`s Arme ebenfalls fest.
Ann lag bewegungslos auf dem Stuhl, sie konnte sich nicht mehr aufrichten, da die Lederriemen an ihren Armen und Beinen sie daran hinderten. Ihre Herrin drehte die Lehne weiter nach unten. Ann`s Oberkörper  senkte sich und irgendwann fielen ihre Brüste zu den Seiten.
Lady verließ wortlos den Raum.
Ann lag auf dem Stuhl, ihre Scham weit geöffnet und war allem was nun kommen würde völlig ausgeliefert.
Lady kam zurück, in der Hand hatte sie eine kleine Schale, was in ihr war konnte Ann nicht sehen.

Lady stellte die Schale auf dem kleinen Schränkchen ab.  Sie öffnete die unterste Schublade und holte  2 Teile heraus. Für Ann sahen die Teile aus wie überdimensionierte Ohrringe. In Wirklichkeit waren es zwei Klammern mit Gewichten. Damit wollte sie die Schmerzempfindlichkeit ihrer Dienerin testen.
Lady stellte sich neben Ann. Ihr schwarzes Kleid berührte Ann`s Bauch. Sie zuckte ein wenig zusammen,  Ann`s Brustwarzen erschreckten sich, und zeigten sich von ihrer schönsten Seiten. Voll und prall.
Lady ergriff ihre Brustwarze und befestigte die erste Klammer. Das Gewicht hielt sie noch einen Moment fest bist sich der süße Schmerz bei Ann verflüchtigte. Als Ann sich wieder entspannte, ließ Lady  das Gewicht plötzlich los und Ann verzog das Gesicht erneut. Die andere Brustwarze musste genauso leiden.
Lady rückte die Gewichte noch ein wenig zurecht. Bei jeder Berührung stöhnte Ann. War es ein stöhnen aus Lust oder weil es doll schmerzte?
Lady berührte Ann`s Busen mit der flachen Seite ihrer Fingernägel. Sie trug einen hochglänzenden roten Nagellack. Langsam ging Lady um Ann herum. Ihre Fingernägel nur ganz leicht auf ihrer Haut. Streichelte sie Ann vom Busen, über den Bauch entlang bis zum Fuß. Dann an den Innenseite ihrer Beine , Oberschenkel bis zu ihrer Scham.
Ann war mittlerweile so erregt, das ihre Lust förmlich aus dem Fötzchen lief und sich auf dem Tuch auf der Sitzfläche des Stuhles sammelte. Sie war so feucht, das sich durch ihren Liebessaft die Schamlippen schon ein wenig  geöffnet hatten. Lady legte ihre Hand auf Ann`s Fotze.
Lady`s Hand war benetzt mit Ann `s Liebessaft.  Sie streckte Ann ihre Hand entgegen. Siehst du wie geil du bist? …Leck meine Hand sauber.
Sie tat es …..
Ein leises Surren war im Raum zu hören…. Lady fuhr den Stuhl auf dem Ann gefesselt war in eine bequeme Position.  Ann`s Oberkörper senkte sich weiter.  Ann lag nun  in einer Position, so dass Lady  bequem ihren Anus und ihre Fotze vor sich hatte.
Ann war es unmöglich zu sehen, was zwischen ihren Beinen in den nächsten Minuten passieren würde, da ihr Oberkörper einfach zu tief lag. Lady löste ein paar schrauben und drehte die Beinhalter noch weiter nach außen.
Ann lag nun weit geöffnet auf dem Gyn-Stuhl.  Lady griff in die mit Wasser gefüllte Schale….und holte ein überdimensionales Zäpfchen heraus. Das Zäpfchen war blass-gelb, vorne  leicht spitz aber abgerundet.
Ich führe  jetzt ein Zäpfchen in deinen Anus.  Die Wirkung wirst du gleich bemerken.
Lady setze das Zäpfchen an und schob es langsam in ihren Anus. … Eine kleine Kerbe verhinderte dass das Zäpfchen völlig in ihr verschwand.
Ann merkte wie es ein wenig kühl und ein wenig feucht an ihrem Hintereingang wurde. Sie merkte wie der Schließmuskel  den Weg für das Zäpfchen frei gab…. Sie merkte aber auch das es nicht ganz in ihr verschwand.
Lady nahm ein zweites Stück aus dem Wasser …es hatte die Form eines kleinen Korkens.
Lady fuhr mit ihrer einen Hand durch Ann`s Lustspalte und stoppte an ihrer Knospe. Mit zwei Fingern legte Lady ihre Clit frei.  Sie berührte  mit dem kleinen Korken ihre Knospe.
Ann stöhnte auf…..Kneif deine Arschbacken zusammen sagte Lady leise aber bestimmt während sie mit kreisenden Bewegungen mit dem kleinen Korken aus Ingwer ihre Knospe einrieb.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Ihre Clit schwoll an und zeigte sich in ihrer vollen Pracht.  Ann seufzte denn die Wirkung des Ingwers nahm seinen Lauf.
Mir wird heiß….ich  will gefickt werden wimmelte Ann.   Ich brauche einen Schwanz. Ihre Behandlung macht mich geil….mega geil. Bitte Bitte…Lady ficken sie mich….
Lady machte Ann so richtig geil und rieb ihre Schamlippen und das innere ihrer Fotze ebenfalls noch mit einem Stück Ingwer ein…
Ann wusste nicht wohin mit ihrer Geilheit…..ich will endlich gefickt werden. Bitte bitte Lady ich brauche einen Schwanz, einen Dildo ganz egal …ich will gefickt werden.
Ann wurde auf ihrem Stuhl  wieder in eine normale Position gefahren….  Ihre Geilheit war ihr völlig ins Gesicht geschrieben. Sie bekam Gänsehaut, fing an zu schwitzen…ihre Haare waren wild
Lady öffnete eine Schublade… und holte einen Umschnalldildo heraus und zog ihn sich an….
Sooo … Ann ich ficke dich  nun.
Lady stellte sich zwischen ihre Beine …. Setzte den Dildo an und schob ihn langsam in Ann`s angeschwollene Fotze, zog ihn langsam wieder heraus…..und wieder rein … raus …rein… raus …rein…
Ann fing vor Geilheit an zu schreien und ritt ihrem Orgasmus entgegen … ihrem Orgasmus den Lady ihr schenkte.

Kommentare   

#1 Neu Gierig 2018-01-25 19:49
Super geil, da bekommt man(n) Kopfkino! :D ;-)

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