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Ein Ausschnitt aus dem Buch "Liebesreigen" von Laura-Marlene de Cordoba. Mehr von ihr gibts unter Beam-Ebooks.
 
Jens:
Es ist in diesen frühen Morgenstunden noch ziemlich dunkel. Nachdenklich blicke ich zu ihrer Wohnung hinauf. Gedankenverloren führe ich ihren Slip an die Nase, atme noch einmal ihren unnachahmlich femininen Duft ein. Lasse die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren."Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan; der Mohr kann gehen", geht es mir durch den Kopf. Ich fühle mich gedemütigt. Ulrike hat mich benutzt. Als Sexspielzeug benutzt! Andere Frauen verwenden vielleicht einen Vibrator. Sie nicht. Sie zieht echte Menschen vor. Und nachdem sie ihren ihren Spaß gehabt hatte, schickte sie mich einfach weg. Ich selbst bin ihr als Mensch offensichtlich gleichgültig. Ihr geht es nur darum, ihre Gefühle zu befriedigen. Das nagt an meinem Selbstbewusstsein. Hinzu kommt noch die ungewohnte Kleidung, die ich auf ihre Anweisung hin trage. Tragen muss. Nicht, dass mir das unangenehm wäre. Ganz im Gegenteil sogar; ich könnte mich durchaus daran gewöhnen - so weich, so anschmiegsam, so angenehm und doch zugleich so fest. Ungewohnt eben. Aber irgendwie auch unglaublich sinnlich, einfach irgendwie sexy. Ob sie das wohl zum ersten Mal so gemacht hat? Ich denke nicht. Ich nehme an, dass das ihre Masche ist, um Sexpartner ins Bett zu bekommen. Sexpartner, denen sie ihren Willen aufdrücken kann. Die ihr zu Willen sein müssen. Weil sie sie in der Hand hat. Es begann alles gestern im Verlauf des Vormittags ...
 
Rückblende:
Jens hatte sich einen Tag lang frei genommen. Er wollte sein Motorrad abmelden, denn das Bike erwies sich als nicht mehr finanzierbar. Dazu musste er in die Kreisstadt, zum Straßenverkehrsamt, fahren. Das nun - und vor allem die endlose Warterei dort - kannte er schon aus leidvoller, zurückliegender Erfahrung. Keine Ahnung, wie lange der Behördenirrsinn andauern würde. Keine Ahnung, wie viele Leute vor ihm warteten. Keine Ahnung, wann er wieder zuhause sein würde. Und Einkäufe galt es auch noch zu erledigen! Allerdings befand sich nicht weit vom Straßenverkehrsamt entfernt auch ein Discountermarkt. Der Mann beschloss, seine Einkäufe gleich dort zu tätigen. Der Kofferraum seiner alten Rostlaube war ja groß genug.
     Die Sache im Straßenverkehrsamt zog sich längst nicht so lange hin, wie er anfangs befürchtete. Zwar waren elf Leute vor ihm dran, doch die Behörde hatte wohl zur Abwechslung mal eine Eingebung gehabt und unglaubliche vier Büros für die Kundschaft geöffnet. Nach dem Abmelden des Bikes begab Jens sich zum Markt. Bevor er den obligaten Euro in das Schloss des Einkaufswagens steckte, studierte er zunächst den Aushang mit den Sonderangeboten. Kleidung für Sie und Ihn. Wäsche für die Dame, Wanderschuhe und Gürtel für den Herrn. Gürtel? Ja, er könnte sich mal wieder einen neuen Gürtel zulegen. Der Preis schien günstig zu sein. Aber stimmte die Qualität? Er packte seine Tasche in den Einkaufswagen, schob den in den Markt und machte sich daran, seinen Einkaufszettel abzuarbeiten. Gar nicht so einfach bei dem vielen Gedränge, das hier herrschte!
     Nachdem er die benötigten Lebensmittel gefunden und in seinem Einkaufswagen platziert hatte, begab Jens sich zu den Angeboten. Eine Palette versperrte ihm den Weg, denn es wurden gerade Regale eingeräumt. So ließ er den Wagen - samt seiner Tasche darin - unbeaufsichtigt stehen und ging allein zur Angebots-Auslage. Die Damenwäsche sah edel aus - 80-Den-Stützstrumpfhosen, Zweierpacks mit bezaubernden, roten Slips und dazu passende, spitzenbesetzte Bügel-BHs. "Verstehe einer die Frauen", dachte der Mann, "die finden überall was Schönes und brauchen trotzdem Ewigkeiten zum Einkaufen." Bedauerlicherweise gehörte er dem anderen Geschlecht an. Er widmete sich den Gürteln. Einer gefiel ihm. Er nahm ihn mit, legte ihn in den Wagen und steuerte die Kasse an.
 
Ulrike:
Es gab da dieses süße, mir nur allzu gut bekannte Kribbeln in meinem Unterleib. Hin und wieder überkommt mich das für ein paar Tage und dann bin ich schier unersättlich. Dann will ich harten, ausschweifenden Sex. Dann will so richtig durchgenudelt werden und trotzdem das Sagen haben! So wie heute. Heute, als ich meinen Arbeitstag aus einer Laune heraus frisch rasiert und ohne Höschen begann. Vorsichtshalber steckte ich einen festen Miederslip mit eng abschließendem Beinansatz in die Arbeitstasche. Ob das so etwas wie weise Voraussicht war? Denn diesen Slip benutzte ich am Vormittag. Ich legte ihn an und begab mich in das Leergut-Sammellager. Dort angelte ich mir so um die dreißig bis vierzig Kronkorken von den leeren Bierflaschen und ließ die heimlich in dem Slip verschwinden. Eine unglaublich heiße Aufgeilmethode, die ich einmal im Internet gefunden hatte.
     Das hört sich jetzt vielleicht brutal an. Oder schmerzhaft. Ist es aber ganz und gar nicht, jedenfalls nicht schmerzhaft. Brutal irgendwie schon, denn wenn die scharfen Blechkanten sich in Schamlippen, Klitoris, Venushügel und Hinterbacken bohren - und zwar gleichzeitig! - dann bewirkt das einen kaum erträglichen Lustschub. Dann wird kochendes Blut von unten bis nach oben in die Schläfen transportiert. Zu Anfang ist manchmal ein leises Knirschen zu hören, bis das Blech seinen endgültigen, unglaublich erregenden Platz gefunden hat. Danach lässt sich das ganz unauffällig unter der Kleidung tragen und sorgt für subtile Lust. Stundenlang - wenn man es so lange aushält!
     Das Gehen mit dieser Füllung ist gar nicht mal so schlimm. Doch Hinsetzen und Aufstehen werden zu lustvollen Erlebnissen - bis hin zum Orgasmus! Lediglich das Ablegen gestaltet sich schwierig, weil die Kronkorken beim Runterziehen des Slips in alle Himmelsrichtungen wegspringen. Jedenfalls ist das Gefühl geradezu göttlich! Wenn man das einmal erlebt hat, dann will man es immer wieder erleben. Gut zwei Stunden lang verschaffte ich mir heute Vormittag auf die Weise subtile Lust. Ein paarmal stand ich kurz vor dem Orgasmus. Aber eben nur kurz davor. Ein quälendes Gefühl, geradezu eine Lustfolter! Mir wurde klar, dass es ohne Mann nicht funktioniert.
     Der Typ fiel mir bereits auf, als er den Markt betrat. Ich sah ihn auf dem Überwachungsmonitor. Genau meine Kragenweite: Knackiger Hintern, flacher Bauch, stoppeliger Drei-Tage-Bart. Letzteres erkannte ich aber erst, als ich mein Marktleiterbüro verließ und ihm im Geschäft unauffällig folgte. Zuvor schaltete ich selbstverständlich die Aufzeichnung der Videoüberwachung ab. Muss ja keiner mitbekommen, was ich tue. Er kauft nach Liste ein und ich habe ihn hier noch nie gesehen. Keiner aus der Stadt. Umso besser! Jedenfalls für das, was ich mit ihm vorhabe. Morgen habe ich frei und ich frage mich, wie ich wohl zu etwas Sinnesfreude kommen kann. Ich giere danach! Ich meine, mit einem Vibrator oder einem Elektrosexgerät ist das ja auch ganz schön, aber nicht das Gleiche wie mit einem Mann. Und dann betrat er den Markt. Da wusste ich schlagartig, was zu tun war. Denn diese Methode hatte ich in der Vergangenheit bereits ein paar Mal erfolgreich angewandt.
     Er kauft ein, lässt den Wagen unbeaufsichtigt stehen und begutachtet die Gürtel. Ich hingegen begebe mich zu der Damenwäsche. Das volle Programm: Slip, BH und Strumpfhose! Ich nehme die Packungen an mich und er bemerkt es nicht. Ein kurzer Abstecher zu seinem Einkaufswagen und die Sache ist eingefädelt. Zurück in das Marktleiterbüro und die Videoaufzeichnung wieder eingeschaltet. Das alles geschieht binnen weniger Minuten. Als er sich zur Kasse begibt und seine Waren auf das Band legte, da warte ich schon draußen. Auf ihn - und dieser Mann würde sich noch sehr wundern!
 
Jens:
Fünf Leute standen vor mir an der Kasse. Das dauerte. Endlich kam ich dran. Die Lebensmittel und den Gürtel auf dem Band platziert, alles von der Kassiererin über den Scanner gezogen, zahlen, den Einkaufsbon bekommen und fertig. Ich wollte schon gehen, als mich eine Frau anspricht. "Guten Tag. Mein Name ist Ulrike ... - Ich bin hier die Marktleiterin. Wir sind von der Bezirksleitung angewiesen worden, die gekauften Waren zu kontrollieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür." Ich zucke mit den Schultern, denn ich habe ja nichts zu verbergen. Sie erbittet sich meine Einkaufsquittung und geht die Waren sorgfältig, aber dennoch zügig, durch. In Ordnung, soll sie ruhig. Währenddessen betrachte ich sie unauffällig.
     Auf den ersten Blick ein Allerweltsgesicht. Nicht außergewöhnlich und auch keine atemberaubende Schönheit. Mit Sicherheit einige Jahre älter als ich. Eine reife Frau mit blondem Haar, von der Natur recht gut ausgestattet. Aufgefallen wäre sie mir normalerweise wohl nicht, aber von der Bettkante hätte ich sie auch nicht geschubst. Sie beendet ihr Studium von Quittung und Waren und meint: "Würden Sie jetzt bitte Ihre Tasche öffnen?" Ich tue ihr den Gefallen, dabei gelangweilt in den Laden blickend. Doch was sie dann sagt, trifft mich wie ein Schlag: "Wo haben Sie die Quittung für diese Waren?" "Welche Waren?", entgegne ich perplex und blicke in meine Tasche. Darin befinden sich Slip, BH und Strumpfhose. Wieso ...?
     "D-das g-gehört mir nicht ...", stottere ich verwirrt. Sie schaut mich an. Dann: "Ich bin durchaus über Damenwäscheträger im Bilde, glauben Sie mir. Ich habe auch Verständnis dafür. Aber diese Sachen sind nicht abgerechnet worden. Das ist Kaufhausdiebstahl." "Aber ich habe doch nicht ..." Sie schnedet mir das Wort ab: "Klären wir das in meinem Büro oder ist es Ihnen lieber hier vor allen Leuten? Das könnte für Sie ziemlich peinlich werden." Mein Kopf muss in dem Moment rot wie ein Feuerlöscher gewesen sein. "In Ihrem Büro", flüstere ich mit erstickter Stimme.
 
Ulrike:
Innerlich jubiliere ich! Phase Eins hat geklappt. Wie schon so oft. Wie immer! Den Mann im Schlepptau steuere ich mein Büro an, öffne dabei für ihn nicht sichtbar drei Knöpfe meiner Bluse. Zuerst lasse ich mir seinen Personalausweis geben und fotokopiere den. Danach rufe ich die Videoaufzeichnung von der Kasse ab und spiele sie ihm vor: Es ist perfekt zu erkennen wie ich ihn scheinbar inflagranti beim Diebstahl erwischt habe. Ich greife zu meinen Papieren und beginne mit dem Ausfüllen, wobei ich einige Daten von seinem Ausweis abschreibe. Mein Opfer heißt Jens. Ein schöner Name. Noch während ich schreibe, informiere ich ihn: "Wir sind angewiesen worden, ausnahmslos jeden Diebstahl zur Anzeige zu bringen. Ich setze jetzt ein Protokoll des Vorfalls auf und Sie unterschreiben mir das. Im Anschluss rufe ich die Polizei." "Ja, aber ... Ich habe die Sachen da nicht reingetan. Ehrlich! Was soll ich auch mit Damenwäsche? Ich bin doch ein Mann! Die muss mir jemand in die Tasche gesteckt haben!"
     Ich unterbreche meine Schreibarbeiten und schaue ihm fest in die Augen: "Jens - jedenfalls sagt Ihr Personalausweis, dass das Ihr Name ist - was glauben Sie eigentlich, wie viele Männer heimlich Damenwäsche tragen? Und was glauben Sie, wie oft hier welche gestohlen wird? Und zwar von Männern! Nein, diese Ausrede zieht bei mir wirklich schon lange nicht mehr. Da müssen Sie sich schon etwas besseres einfallen lassen!" "Ja, aber - muss es denn unbedingt gleich eine Anzeige sein? Ich meine, ich könnte die Sachen ja auch jetzt bezahlen und Schwamm drüber." "Tut mir leid!" Ich bleibe äußerlich hart, obwohl ich mich innerlich vor Lachen kugeln könnte. Er zappelt wie ein Fisch an der Angel! Dieses Machtgefühl machte mich jedesmal ganz kirre, geilt mich immer wieder auf. Ich liebe es, wenn die Männern in meinen Händen zu heißem Wachs werden. Ich fühle, wie es zwischen meinen Schenkeln feuchter und feuchter wird. Ich schweige und schaue ihn an. Male mir aus, was ich heute Nacht alles mit ihm werde anstellen können. Vielleicht seine Eichel mit Dentinox-Zahngel einreiben, um ihm den Orgasmus unmöglich zu machen? Das Lidocain in dem Mittel für Säuglinge wirkt immer wieder erstaunlich! Ihm vielleicht zusätzlich eine Viagra geben, um ihn zu äußerster Leistung anzuspornen, so dass er mich verzweifelt ficken würde ohne selbst kommen zu können? Mal sehen ... Mal abwarten ...
     Das Schweigen zieht sich hin. Schließlich räuspere ich mich und sage mit rauer Stimme: "Na gut, eine Alternative gibt es vielleicht." "Welche?", will er wissen. "Sie können Ihr Vergehen abarbeiten und ich vergesse die Sache." "Sie meinen, hier Regale auffüllen und so etwas?" "Nein. Bei mir zu Hause. Nur du und ich. Wenn du mich vollkommen zufrieden stellst - die Betonung liegt auf vollkommen - dann verzichte ich auf die Anzeige." Ich lehne mich zurück und ziehe dabei seitlich und unauffällig an meiner Bluse. Er starrt mir in den freigelegten Ausschnitt. Sein Kopfkino muss jetzt unweigerlich anspringen.
     "Wann und wo?", fragt er mit belegter Stimme. "Heute. Um 18:00 Uhr." Ich schreibe ihm meine Adresse auf und schiebe ihm den Zettel über den Schreibtisch hinweg zu. "Sei bitte pünktlich, ja? Ach, und ehe ich's vergesse ..." - mit diesen Worten gebe ich ihm Slip, BH und Strumpfhose zurück - "... zieh diese Sachen bitte vorher an. Ich möchte sehen, ob sie dir stehen. Denke bitte daran, dass ich jederzeit auch noch nachträglich Anzeige erstatten kann. Und nun geh!" Ich weise zur Tür. Jens erhebt sich und verlässt mein Büro. Perfekt! Fast schon bedauere ich es, ihn zum Tragen der Damenwäsche genötigt zu haben. Denn davon wird er wahrscheinlich nie wieder loskommen. Lycra und Nylon wirken auf Männerhaut wie süchtig machende Kontaktgifte ... Mit den unweigerlichen Gebrauchsspuren vom Tragen wird er sich im Zweifelsfalle aber nie wieder herausreden können und falls es wirklich soweit käme für die Polizei als Damenwäscheträger - und folglich auch als Kaufhausdieb - gelten. Denn wenn er mich nicht besucht oder wenn er sich nicht hinreichend um mich bemüht, dann ist ihm die Anzeige sicher. Manchmal kann ich richtig fies sein. Vor allem dann, wenn ich hypergeil bin. Und genau das bin ich jetzt! Ich schaue auf die Uhr. Noch zwei Stunden bis zum Feierabend. Noch vier Stunden bis 18:00 Uhr ...
 
Jens:
Ich kann das nicht glauben, was mir da gerade passiert ist! Das gibt's doch gar nicht! Die Damenwäsche in meiner Tasche und dann ihr Angebot - kann das wirklich noch Zufall sein? Aber sie hat die Videoaufzeichnung und meine Personalien. Alle Indizien sprechen gegen mich. Wer würde mir und wer würde ihr glauben? Davon mal ganz abgesehen finde ich sie wirklich attraktiv. Zwar nicht auf den ersten Blick, aber sie strahlt so eine verborgene, heimliche Erotik aus ... Ich kann mir gut vorstellen, dass mir das Abarbeiten sehr viel Spaß machen wird. Alleine schon, wenn ich an ihre prächtige Oberweite denke! Ein Traumbusen! Den werde ich mir mal ganz genau ansehen. Heute noch. Ab 18:00 Uhr. Sie will, dass ich sie so richtig zufrieden stelle? Gerne! Kann sie haben!
     Später, zuhause - ich bereite mich auf den Besuch bei ihr vor, habe mich frisch rasiert. Die Wäsche ist bereits ausgepackt: Ausnehmend hübsche Dessous. Eine Frau würde darin sicherlich umwerfend aussehen. Doch sie will, dass ich das trage. Ich als Mann. Seltsam! Warum nur? Und trägt man nun die Strumpfhose über oder unter dem Slip? Ich entscheide mich für die erste Variante und lege den erregend-blutroten Slip an. Ungewohnt. Seidig-anschmiegsam. So weich. Und doch fest. Ein tolles Hautgefühl! Meinem kleinen Freund gefällt es auch, denn er erigiert augenblicklich. Aber der muss noch etwas warten. Der BH labbert. Ich überlege: Soll ich da etwas in die Körbchen reinpacken? Nein, denn das könnte nachher bei ihr lächerlich wirken. Ich lasse es sein. Die Strumpfhose: Ein Traum von überschäumenden Gefühlen! Sie legt einen angenehmen, mir bislang unbekannten Druck um die Beine, vermittelt ein hocherotisches Gefühl des sicheren Eingepacktseins. Mein Blick fällt auf die Uhr - ich muss mich beeilen! Noch schnell Jeans und T-Shirt übergestreift, ein paar Kondome eingesteckt und jetzt könnte es eigentlich losgehen. Moment mal - ist das T-Shirt eigentlich blickdicht? Es wäre mir durchaus peinlich, wenn irgendjemand den BH darunter erkennen könnte! Ein prüfender Blick in den Spiegel: Na ja - nicht so ganz. Aber man muss schon sehr genau hinschauen. Ich beschließe, es dabei zu belassen und fahre zu Ulrike, neugierig auf das, was mich erwartet.
 
Ulrike:
Die Zeit vergeht fürchterlich quälend-langsam. Immer wieder wandert mein Blick zur Uhr. Immer wieder ist nur gerade mal eine Minute vergangen, während ich sowas von angetörnt bin, während sich das überwältigende Gefühl von Lust und Geilheit mehr und mehr steigert. Immer wieder spüre ich, wie heiße Schauer meinen Körper durchrasen, wie einzelne Tropfen meines Saftes an den Innenseiten meiner Schenkel hinunter rinnen. So heiß wie heute war ich selten! Forderndes Begehren, das nach Befriedigung giert! Immer wieder wandern meine Hände verstohlen nach unten, massieren die kleine, heiße Lustperle. Wodurch das alles nur noch schlimmer wird! Endlich habe ich Feierabend. Endlich fahre ich nach Hause. Noch zwei lustvoll-lange, quälende Stunden!
     Ich bin frisch geduscht und habe mich in Schale geworfen. Ein Satin-Kimono verdeckt das, was ich darunter trage: Blütenweiße, spitzenbesetzte Korsage, dazu farblich passend Stringtanga, Strapsgürtel und weiße Netzstrümpfe mit Ziernaht. Der Blick in den Spiegel offenbart mir, dass Jens mir wohl kaum wird widerstehen können. Noch schnell mit dem Lippenstift etwas verführerisches Rot aufgetragen. Der String des Tangas ist selbstverständlich schon völlig durchgeweicht. Ob es ihm wohl Freude machen wird, das Stück später als Duftwäsche mitnehmen zu können? Der Gedanke daran erregt mich noch mehr. Schnell ziehe ich den Tanga aus und führe ihn mir in meine liebeshungrige, überlaufende Grotte ein. So ein Inside-Slip nimmt den Duft direkt an der Quelle auf. Ich fühle das Wäschestück mich ausfüllen; meine Finger wandern nach unten, kreisen um die rosige Liebesperle, reiben, massieren wie von selbst, wie von Geisterhand gesteuert. Ich kann nicht mehr aufhören!
     Vier Tage ist es schon her, seit ich es mir zum letzten Mal selbst gemacht habe. Zwei Monate liegt mein letzter Mann zurück. Eine viel zu lange Zeit! Ich kann mich kaum erinnern, schon jemals so geil gewesen zu sein! Meine Bewegungen werden schneller; ich fühle, wie mein Schoß immer wärmer wird. Schnell verwandelt die Wärme sich in einen Hitzeball und ich habe keinen Einfluss mehr auf die unaufhaltsame Erregung, auf das, was ich tue. Ich zittere und stöhne unkontrolliert, als mich die Ekstase eines ersten, kleinen Orgasmus durchflutet. Außer Atem ziehe ich den Slip wieder heraus und lege ihn an. Er duftet nach Frau. Er duftet nach mir! Der Stoff hat sich dunkel verfärbt. Kein Mann kann diesem Geruch widerstehen! Mein Mund ist trocken. Ich trinke ein Glas Sekt, wohl wissend, dass mich das nur noch heißer werden lassen wird. Noch eine halbe Stunde ...
 
Jens:
Nachdem ich geklingelt habe, öffnet sie Tür. Ein Traum steht vor mir. Ihr Kimono klafft auf, lässt den Blick auf das, was sich verheißungsvoll auf nackter Haut befindet, zu. Ulrike trägt ihr Haar jetzt offen, schulterlang, blond. Dazu ein einladend-blutroter Kussmund. Strenge, braune Augen schauen mich durch eine Brille hindurch an. Der Raum riecht nach Sex. Ob sie es sich wohl schon selbst gemacht hat? "Komm rein!", befiehlt sie. Ich gehorche und trete näher, woraufhin sie die Tür hinter mir schließt. Der Kimono gleitet von ihren Schultern zum Boden. Himmel, was für ein Geschöpf! Beinahe schon grob umfasst sie meinen Hinterkopf und presst ihre heißen Lippen auf die Meinen. Ausgehungert würde es wohl am besten treffen!
     Und Küssen kann sie wirklich! Ihre flinke Zunge wieselt in meinem Mund herum, erkundet alles. Ich reagiere ebenso, gebe ihr lustvoll zurück, was sie mir schenkt. Mein kleiner Freund ist längst prall erigiert; die Hose wird sehr eng. Atemlos lösen wir uns aus unserer Verschlungenheit. "Komm!" fordert Ulrike mich auf und geleitet mich zu einem großen Bett. Auf dem Nachtschränkchen daneben steht ein kleines Tablett, darauf ein Blister mit einer blauen Pille sowie eine weiße Tube mit brauner Beschriftung. Daneben noch ein paar Packungen mit Kondomen, ein Glas mit Wasser und zwei Paar Handschellen. Meine Marktleiterin weist auf das Tablett und informiert mich: "Ich lasse dir die freie Wahl. Entweder du nimmst das Viagra und ich reibe dir die Eichel mit dem Dentinox-Gel ein. Dann kannst du mich stundenlang bumsen, aber nicht selbst kommen. Vielleicht spritzt du ja ab, aber einen Orgasmus wirst du dabei nicht haben. Das Gel betäubt nämlich deine Eichel. Oder du verzichtest auf die Hilfsmittel und strengst dich wirklich richtig an. Nicht nur mit dem Schwanz, sondern auch mit der Zunge. Aber ich warne dich: Die zweite Variante ist anstrengender, weil ich wirklich sehr anspruchsvoll bin!"
     Unschlüssig blicke ich auf das Tablett. Viagra - ich habe das Zeug zwar noch nie ausprobiert, aber schon wahre Wunderdinge davon gehört. Sex bis zu zwölf Stunden soll möglich sein, zig Mal hintereinander. Ich bin wirklich neugierig darauf. Anderseits schreckt mich der Gedanke, auf den eigenen Orgasmus verzichten zu müssen, doch sehr ab. Ich will gar nicht wissen, was für eine Lustqual, was für eine wirkliche Lustfolter die Folge wäre! Und meine Zunge ... Ich liebe die weiblichen Feuchtgebiete, verzehre mich nach ihrem Aroma. Ich bin sicher, dass ich Ulrike zufrieden stellen kann! Folglich entscheide ich mich für die zweite Variante. "Sehr gut!" Sie lächelt und ihre Hand streichelt über meinen Oberkörper, tastet ab, ob ich auch wirklich einen BH trage. Dessen Bügel sind durch das T-Shirt hindurch ja unzweifelhaft zu fühlen. "Zieh das T-Shirt aus!", befiehlt sie und meine Oberbekleidung fällt. "Hübsch, sehr hübsch! Mit der entsprechenden, echten Füllung würde das richtig sexy aussehen", kommentiert sie es, während sie sich hinkniet und an meiner Hose herum nestelt. Ich weiß, wonach ihr jetzt ist und kann ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Meine Jeans liegt auf dem Boden. Mein Penis schaut merklich oben aus dem Slip heraus, nur noch vom Nylon der Strumpfhose gebändigt. Das Nylon weist bereits einen kleinen, feuchten Fleck auf.
 
Ulrike:
Als er aufstöhnte wusste ich schon, dass ich in jeder Hinsicht gewonnen hatte. Spielerisch gleiten meine Finger über die nur noch notdürftig vom Nylon verdeckte Eichel. Er stöhnt erneut auf. Ich lächele ihn an: "Das Teil muss sich wirklich noch sehr gedulden. Denn zuerst beweist du mir deine Zungenfertigkeit." Ich setze mich auf das Bett und spreize die Schenkel. Nun ist es an Jens, auf die Knie zu gehen. Ich spüre seine rauen Finger an meinen Schamlippen, die längst dick rot angeschwollen sind, als er den String zur Seite schiebt. Bin ich schon jemals so scharf gewesen? Ich laufe aus. Er bemerkt es selbstverständlich. Und ebenso selbstverständlich lasse ich es zu, dass sich einer seiner Finger sofort in meine Grotte verirrt und dort zu zappeln beginnt. Wir bedürfen beide dieses Ventils und es ist wie im Rausch. Mein Blut kreist schneller und schneller ...
     "Die Zunge!", erinnere ich ihn, entziehe mich ihm kurz, lege den Stringtanga ab und setze mich erneut in Positur. Es amüsiert mich zu sehen, dass sein feuchter Fleck schon merklich an Größe gewonnen hat. Doch jetzt überrascht er mich wirklich! Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass ich mir einen absoluten Könner des Oralverkehrs geangelt habe! Das ist so geil! Seine Zunge zeichnet kleine Kreise auf die Innenseiten meiner Schenkel, während er mit einem Finger meine Pofalte massiert. Das Gefühl, das sich von unten her durch meinen ganzen, heißen Leib ausbreitet, ist einfach unglaublich, unirdisch! Zungenschläge über meine Schamlippen, ohne Vorwarnung, unerwartet. Ich erzittere, stöhne laut meine Freude hinaus.
     Jens bemüht sich weiter. Während noch immer ein Finger meinen Anus über Gebühr reizt, beschäftigt sich die andere Hand mit meinen Nippeln, dreht sie, zwirbelt sie, drückt sie. Er ist absolut fantastisch, einmalig und zum Süchtig-danach-werden! Zugleich seine Zunge. Mal in mir, mal auf der Liebesperle. Mein Pussylikör drängt immer mehr nach außen, wird zum Gradmesser meiner Gefühle. Ich fliege; mein Körper bebt; ich kann mich nicht mehr beherrschen! Mit einem tief ausgeatmeten "AAGHH" presse ich ihn jetzt instinktiv zwischen meine Schenkel und wimmere und zucke nur noch, als er mit den Lippen meine Klit umfasst und zärtlich daran saugt - das treibt meine Erregung auf die Spitze. Ich schließe die Augen, um nicht verrückt zu werden. Ich winde mich und schreie, weil ich nicht anders kann. Es dauert sehr lange, bis ich mich - völlig fertig und keuchend - wieder beruhige. Was für ein Orgasmus! Ich bedarf eines Momentes der Ruhe. "Streichle mich jetzt", fordere ich mein Opfer auf.
 
Jens:
Sie fühlt sich so weich und gut an, so warm und anschmiegsam. Ihr Duft und ihr Geschmack sind perfekt, erregen mich über alle Maßen. Ihr femininer Körper fordert mich; eine Hand presst meinen Kopf auf ihr Feuchtgebiet, während die andere Hand über meinen Rücken gleitet; während der Schmerz ihrer Nägel und ihr lustvolles Zucken mich rasend machen. Nur allzu gerne würde ich sie jetzt ... Aber ich muss gehorchen, denn sie hat mich in der Hand. Ein perfides Machtspielchen zu ihren Gunsten! Ich gebe alles, dehne unser orales Liebesspiel so lange wie möglich aus. Obwohl das Verlangen in mir lichterloh brennt, arbeite ich mich ganz langsam von ihren Schenkeln her nach oben vor, fühle wie sie mitgeht, halte sie absichtlich hin. Lange! Meine Zunge dringt in ihre klatschnasse Muschi ein; Ulrike jauchzt auf. Zungenstrich über Zungenstrich auf den Schamlippen, dann in Richtung auf ihre Lustperle. Kreisend drum herum und wieder zurück. Ich lasse sie absichtlich zappeln. Sanftes Streichen über eine weit geöffnete Scham.
     Erst in dem Moment, in dem sie meinen Kopf mit Gewalt zwischen ihre Beine presst, bemächtige ich mich ihres Kitzlers. Als ich daran zu saugen beginne, explodiert sie förmlich. Wilde Lust steigt in mir auf; meine Rute ist zum Zerbersten steif. Es tut beinahe schon weh. Ich kann die Geilheit in ihrem Körper spüren. Meine Eier brodeln und kochen. Lange halte ich das nicht mehr aus. Sie kommt. Ich kann es kaum fassen, zu welcher intensiven Lustempfindung diese Frau fähig ist und bin insgeheim richtig neidisch. "Jetzt bin ich endlich dran", denke ich. Aber das erweist sich als Irrtum. "Streichle mich jetzt", sagt sie zu mir.
 
Ulrike:
Ich lege mich hin und drehe ihm den schweißnassen Rücken zu; er schmiegt sich an mich und ich spüre seinen heißen Bolzen durch das nasse Nylon hinduch an meinem Hinterteil. Er greift um mich herum, beginnt ein heißes Tittenspiel, während seine Küsse von meinem Nacken über die Halsbeuge zum Ohrläppchen wandern, immer die Stelle genau treffend, die direkt mit meiner Lustperle verbunden zu sein scheint. Mein großer Busen wogt, als er ihn fest und dennoch sehr gefühlvoll massiert. Oh ja, er kennt sich mit den weiblichen erogenen Zonen wirklich sehr gut aus! Es dauert nicht lange und ich bin wieder in Stimmung, drehe mich zu ihm um und erwidere seine Küsse. Mein Liebhaber lässt von meinen Lippen ab und nimmt sich meine Nippel vor, saugt daran. Scharf, unendlich scharf! Ich bin schon wieder spitzenmäßig geil! Wie lange sich dieses Spielchen hinzieht, vermag ich nicht zu sagen. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus: "Fick mich jetzt!", verlange ich.
     Jens will sich erheben, mich in der Missionarsstellung nehmen, doch ich drücke ihn runter. "Hier wird nach meinen Spielregeln gespielt!" Ich greife zu den Kondomen, ziehe ihm Strumpfhose und Slip soweit runter, dass die Nähte sich stramm unter seinem Sack spannen - weil das sein Abspritzen verzögern wird - und streife ihm das Kondom über. Setze mich über den Mann, ziehe meine Schamlippen auseinander und lasse mich ganz langsam auf seinen glasharten Prügel gleiten. Er füllt mich ganz aus! Ich beuge mich langsam vor und schließe dabei die Beine, umfange ihn jetzt ganz fest und liege mit meinem gesamten Gewicht auf ihm. Küsse ihn, während er sich in meiner Liebesgrotte vergeblich bemüht - weil ich bei dieser Stellung das Tempo vorgebe! Und ich kann sehr ausdauernd sein. Ich bin sehr ausdauernd! Wie ein wildes Tier kauere ich über ihm und lasse ihn wieder und wieder in mich hineinstechen, dirigiere ihn dabei aber ganz nach meiner Laune, lustvoll-rhythmisch hin und her.
     Es geht zwischen uns hemmungslos zur Sache, losgelöst von irgendwelchen Tabus. Bei seinen Stößen zieht sich mein Beckenboden immer wieder unwillkürlich zusammen und somit dauert dieses Lusterleben überdurchschnittlich lange an, ganz so, wie ich es mir wünsche. Er ächzt und stöhnt unter mir, bekommt kaum noch Luft. Egal. Ich bestimme! Meine Lust erreicht einen neuen Höhepunkt und ich fühle sein instinktives Zucken. Beinahe schon spüre ich seine Eier den Samen hochpumpen und dann verströmt er sich in mir, einmal, zweimal, dreimal, viermal ... er hört gar nicht mehr auf! Meine Welt explodiert, meine pulsierenden Bewegungen saugen ihn gierig ein und pumpen ihn leer. Ich falle auf ihn. Ich erlebe den "kleinen Tod"; mit schwinden die Sinne! Als ich wieder zu mir komme, schnappt er unter mir nach Luft. Keine Ahnung, wie lange ich weggetreten war, aber dieses Sexerlebnis werde ich garantiert nie vergessen. Noch immer befindet er sich in mir; ich halte ihn fest umklammert. Langsam lasse ich seinen Penis heraus gleiten - einen Penis, der halbsteif ist. Ich nehme ihm das gut gefüllte Kondom ab und lege es beiseite.
     Einmal geht bestimmt noch! Und dieses Mal will ich ihn schmecken. Blowjobs sind einfach hammergeil! Aber zu meinen Bedingungen ... Mir kommt eine gemeine Idee. Macht aber nichts, denn er ist ja nur ein Mann, dazu gemacht, von Frau benutzt zu werden. Zuerst aber - soviel weiß ich - bedarf er ein paar Minuten der Ruhe. "Ich will, dass du weiter fickst!", informiere ich ihn. "Aber ..." - verlegen weist er auf seinen Schwanz. "Kein Problem, wenn du das Viagra nimmst", entgegne ich. "In Ordnung", antwortet Jens. Ich angele mir die Handschellen und fixiere seine Hände damit an den Bettpfosten. Die Tablette aus dem Blister gedrückt und ihm das Mittel eingeflößt. "Erinnerst du dich dich noch an das, was ich dir vorhin sagte?" "Was meinst du?" "Viagra nur zusammen mit dem Gel!" Breit grinsend greife ich zu der Tube und reibe seine Eichel ein. Betäube die. "Das Viagra wirkt ungefähr in einer Stunde", erkläre ich Jens, "und dann mache ich dir auch das Gel wieder ab. Bis dahin hat es nämlich gewirkt."
     Die Stunde verbringe ich damit, seinen Körper zu erkunden. Mit meinem Körper, mit Fingern, Busen, Beinen, Küssen, Nägeln. Die Behandlung schlägt an. Irgendwann zuckt unser gemeinsamer kleiner Freund wieder. Jens stöhnt und mir selbst ist inzwischen schon wieder fieberheiß. Schnell entnehme ich dem Nachtschrank ein Taschentuch und tauche es in das noch halbvolle Wasserglas. Wische ihm damit die Eichel gründlich ab. Er stöhnt lauter. Wieder begebe ich mich auf ihn, dieses Mal aber in der 69er-Stellung. Sein Kopf ruckt hoch, noch einmal fühle ich seine herrliche Zunge an meiner hungrigen Liebegrotte. Ich hingegen beschränke mich zunächst noch auf die Handarbeit. Der dicke, elastisch vibrierende Mannesbolzen scheint mir wie von selbst zwischen die Finger zu wachsen. Ich senke meine Lippen darüber, nehme ihn auf, höre den Mann unter mir ein verzweifeltes Wimmern ausstoßen. Sein Mund scheint sich wie ein Joy-Toy-Cupping-Sexgerät an meiner Vagina festzusaugen. Ich bin ganz hin und weg, sauge, lutsche und lecke jetzt auch. Er wird immer härter, immer fester, immer heißer.
 
Jens:
Oh Gott, was macht diese Frau mit mir! Das ist kein Weib, das ist ein sexbesessener, sadistisch-dominanter Vampir! Verzweiflung macht sich in mir breit. Mein Schwanz ist hart und fest wie noch nie. Ich will, dass es mir kommt! Aber irgend etwas stimmt nicht. Die Lust und der Drang nach Sex sind da, aber die Ekstase fehlt. Immer und immer wieder bewege ich meinen Mund und meine Zunge verzweifelt über die nur allzu süße Nacktschnecke und Ulrike gurrt wie eine Taube. Es gefällt ihr! Aber mir nicht! Sie massiert meine Hoden mit den Händen, umfasst mit den Lippen gierig meinen Schwanz und beißt ganz sachte zu. Das alles tut weh und ist zugleich doch so unendlich lustvoll. Schmerz und sexuelles Verlangen verbinden sich zu einer neuen, mir bislang unbekannten Dimension! Ich will, dass sie umgehend aufhört! Ich will, dass sie endlos so weitermacht! Ich will ihr nicht wehrlos ausgeliefert sein!
     Sie leckt meinen Schwanz von oben bis unten, saugt meine Eier in ihren Mund, danach verwöhnt sie wieder unseren kleinen Freund. Das Wissen darum, das ich nicht sehen kann, was sie tut, sondern nur wehrlos fühle, scheint sie immer geiler zu machen. Sie ist nasser als nass. Ich fühle, wie ihre Muschi zuckte und spritzt, wie ihr Becken sich aufbäumt, und die Lust endgültig die Herrschaft über dieses sündige Fleisch übernimmt. Ich spüre ihr Zittern, spüre wie ihre weiche, willige Möse gierig meine Zunge aufnimmt. Unablässig saugt sie an mir. Ich fühle, wie mein Samen sich noch einmal aus den Eiern löst und den Samenleiter hoch gepumpt wird in den Schwanz. Wie ich in ihrem Mund abspritze. Wieder und wieder und sie schluckt gierig alles! Aber ohne den erlösenden Orgasmus für mich! Es kommt mir selbst dabei nicht! Was bleibt, ist eine quälende, ja geradezu folternde Unbefriedigung. Sie wälzt sich mir herunter und löst die Handschellen, blickt dabei auf die Uhr. "Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. Ich habe das auch schon einmal auspobiert. Mit WomenRa und dem Gel auf der Klitoris. Der Versuch, sich selbst zu befriedigen, ist aussichtslos. Du brauchst also gar nicht versuchen, dir einen zu Wichsen. Du musst das schon ein paar Stunden aushalten."
     Und lächelnd ergänzt Ulrike: "Halb vier - das reicht mir jetzt vorerst. Ich will ja auch noch etwas schlafen. Geh jetzt!" Sie drückt mir ihren feuchten String-Tanga in die Hand. "Wie? Einfach so und weg?" "Ja, genau so. Die Damenwäsche behältst du selbstverständlich an. Und wenn ich dich nochmal brauchen sollte, dann melde ich mich bei dir." "Ich glaube nicht, dass ich deiner Einladung dann folge", widerspreche ich, denn ich bin vollkommen durcheinander, wobei sich auch eine gewisse Angst vor ihr mit einmischt. "Wir werden sehen - und nun verschwinde gefälligst!" Sie lächelt bei diesen Worten rätselhaft. Wortlos kleide ich mich an und verlasse ihre Wohnung. In mir tobt die Begierde, die auf Stunden hinaus wohl nicht gestillt werden kann.
 
Ulrike:
Ich höre die Wohnungstür ins Schloss fallen. Weg ist er! Ich zumindest habe meinen Spaß gehabt. Wenn ich ihn nochmal brauchen sollte, dann wird er garantiert kommen. Weil ich ihm keine Wahl lassen werde. Mein Blick fällt auf das beiseite gelegte und gut gefüllte Kondom. Ich nehme es auf und knote es zu. Es wandert in das Eisfach des Kühlschranks, damit sein Sperma sich hält. Denn falls ich ihn anrufe und er sich weigern sollte, dann drohe ich ihm damit, mich mit seinem Sperma einzureiben, zur Polizei zu gehen und eine Vergewaltigung anzuzeigen. Erwähnte ich nicht schon einmal, dass ich mitunter wirklich fies sein kann? So etwas bestärkt bei mir das Gefühl von Macht und Erhabenheit ungemein! Und dieses Gefühl steigert wiederum meine Lust ... Wir Frauen sind eben das wirkliche, starke Geschlecht!
 
Soweit die erste Geschichte aus meinem eBook "Liebesreigen", erhältlich bei Beam. Auf Jens und Ulrike folgen im Buch noch Ulrike und Saskia, Saskia und Axel, Axel und Angelika sowie Angelika und Nanami, bis sich schließlich mit Nanami und Jens der Kreis wieder schließt.

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