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Viele Männer klagen häufig über vorzeitigen Samenerguß beim Sex. Dies ist auch nicht verwunderlich, da die meisten Frauen nur wenig Sex wünschen. Kommt es nun endlich wieder einmal zum Verkehr, dann ist der Reiz und die Erregung für den Mann umso größer, und er spritzt dadurch schneller ab. Hieran sind die sensiblen Nerven an der Eichel, besonder aber die in der Kranzfurche, schuld. Aber selbst wenn man eine der seltenen sexgeilen Exemplare Frau ergattern konnte, kann es passieren, dass man(n) häufiger zu früh kommt. Abhilfe schaffen hier nur reglemäßiges Start-Stop-Training, nervenreizdämpfende Medikamente - oder die Eichelakupunktur.

Hierbei werden bis zu 10 Akupunkturnadeln rund um den Eichelkranz gestochen und wirken dort ganz gezielt. Ebenso ist eine Akupunktur direkt in der Kranzfurche möglich, wo sich bekanntlich die meisten Nervenenden befinden. Bei unbeschnittenen Männern können auch noch mehrere Nadeln in die zurückgestreifte Vorhaut an der Eichel gestochen werden und wirken dort zusätzlich.

Manch ein Mann wünscht besonders ein DURCHstechen der Vorhaut bei der Akupunktur, dabei werden an sowohl an der Ein- als auch an der Austrittsstelle der Nadel Wirkungen erzielt.

Je nach Reizpunkten des Penis können auch Nadeln direkt in den Schwellkörper der Eichel oder auch an der Harnröhrenmündung gestochen werden. Dies ist aber nur in seltenen Fällen notwendig und kann zu leichten Blutungen nach dem Entfernen der Nadeln führen, was aber harmlos ist und nach wenigen Minuten wirder von allein aufhört. Jedoch ist für manch einen gerade dies besonders reizvoll.

Die Behandlung muss mindestens 2 mal in der Woche erfolgen, um gute Resultate zu erzielen, besser sind 3 Sitzungen. So kann nach 4 Wochen Behandlungsdauer bereits eine 25% längere Aktdauer erzielt werden.

Einige Herren erreichten nach einem Vierteljahr bei wöchentlich 3-maliger Behandlung eine derartige Dämpfung des Erregungsreizes, dass sie ihren Orgasmus beliebig hinauszögern bzw. unterdrücken konnten.

In einem Falle konnte durch unsere Akupunktur-Behandlung sogar eine (reversible) Anorgasmie hervorgerufen werden. Hier hatte die Herrin eine Behandlung ihres Sklaven gewünscht, welche die normaler Erektionshärte bei der Sklavennutzung nicht vermindert, aber den Orgasmusreflex ausschaltet. Es war jedoch eine konsequente durchgehende 3-4-malige Behandlung pro Woche über ein halbes Jahr, incl. rektalem Ausmassieren der Prostata und somit der Entleerung des überschüssigen Spermas während der Akupunkturbehandlung, notwendig. Das rektale Abmelken wurde zur Vorbeugung nächtlicher Pollutionen vorgenommen, die Spermamenge steigerte sich während der halbjährigen Behandlung um das 3-fache. Ansonsten hatte der Sklave striktes Masturbationsverbot und trug daher außer bei der Behandlung einen 24/7 Keuschheitsgürtel.

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