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Zwangsernährung im Klinikfetisch-Bereich

dp229-funnel-03Arzt, Ärztin oder Gummischwester behandeln die PatientIn mittels Verschlauchung, Schlauchknebel, Mundspreizer und Nasensonde, um sie mit Nahrung zu füttern, wogegen sie sich nicht wehren kann. Zwang ist hier eher Bestandteil eines Rollenspiels, denn grundsätzlich willigt der Sklave in diese Form der Behandlung ein, er wünscht sie sich sogar.

Zwangsernährung als Strafmaßnahme

Anders sieht es bei Zwangsernährung als Strafmaßnahme aus. Hier muss Sub aufgrund einer vorangehenden Verfehlung etwas zu sich nehmen, was sie nicht mag und somit erzwungene Nahrungsaufnahme erfährt. 

Erbrechen

Beim Vomiting wird die Zwangsernährung bis zum Erbrechen fortgeführt oder mit bestimmten Brechmitteln (Emetika) induziert. Entweder als Klink-Behandlung, aber auch oft als Strafmaßnahme.

Beweggründe

Wie bereits erwähnt, kann die Faszination der weißen Erotik – auch Klinikerotik genannt – bis hin zum Klinikfetisch ein Motiv für Zwangsernährungs-Sklaven sein. Sie erfahren in dieser Prozedur, ausgeführt von ihrer in Klinik-Outfits bekleideten Behandlern, lustvolle Erfüllung ihrer Fetischleidenschaft.

Aber auch Nicht-Fetischisten oder BDSM-ler erleben in der Zwangsernährung einen Kick, zumal dann, wenn sie wehrlos gefesselt benutzt werden und als Nahrungsmülleimer der Herrin dienen oder ihren Natursekt in sich aufnehmen müssen. Der weitere Aspekt kann in der Bestrafung liegen, wenn Zwangsernährung eingesetzt wird, um den Sklaven in seine Grenzen zu verweisen oder Regelbrüche mit Zwangsernährung quittiert werden.

Behandlungsort

Im Rahmen von Klinikspielen oder auch Bestrafungen kann die orale Zwangsernährung z.B. auf einem Gyn-Stuhl stattfinden. Die Sklavin wird hier festgeschnallt und sitzt in einer breitbeinigen, ausgelieferten Position.

Je nach Gynstuhl kann dieser auch komplett in Liegeposition nach hinten gekippt werden, um dem Sklaven so besser Nahrung oder Flüssigkeit eintrichtern zu können. Möglich ist ebenfalls eine Zwangstherapie auf einem Bett, an das der Sklave gefesselt wird. Bei Klinik-Fetischisten vorzugsweise ein Krankenbett z.B. mit Bondage-Fixierungsbändern. Feederismus-Fetischisten benötigen keinen speziellen Ort, da ihr Zwang eher über psychische Mechanismen abläuft.

Toys und Zubehör

Spiel- oder besser gesagt Werkzeuge, die der Domina eine Zwangsernährung erleichtern, können beispielsweise sein:

Ein Gummiring, Zahnklammern oder ein Mundspreizer, der den Mund weit auseinander hält, um die Nahrung einzutrichtern und es dem Sklaven unmöglich macht, den Mund zu schließen. Über eine Zwangsernährungsmaske, bestehend aus einem Schlauchknebel, der um den Mund gebunden wird und mit einem Schlauch direkt in die Mundhöhle verbunden ist, wird Flüssignahrung problemlos eingeflößt. Zum erzwungenen Schlucken kann dem Sklaven noch die Nase verschlossen werden.

Auch ein Kopfharness mit Trichter erfüllt die gleiche Funktion wie der Schlauchknebel.

Besonders intensiv wirkt eine Nasen-Magensonde, also ein dünner Schlauch, der durch die Nase direkt in den Magen geschoben wird. Bei all diesem Klinik-Zubehör, das in einschlägigen SM-Shops erhältlich ist, sollte mit äußerster Vorsicht gehandelt werden. Dem Sklaven wird geraten, bei intensiven Zwangsernährungs-Maßnahmen Behandler mit einem medizinischen Background aufzusuchen. 

Nahrung

dp229-funnel-04Als Nahrung kann bei einer Zwangsernährung im Prinzip alles verwendet werden. Meist versorgt die Herrin ihren Sklaven mit ihrem Natursekt, den er schlucken muss.

Bei Verwendung von Nasen-Magen-Sonden kommt oft ein Tropf mit isotoner Kochsalzlösung zum Einsatz, um Sub gleichmäßig langsam zu befüllen, während noch weitere Behandlungen erfolgen.

Außer fremdem NS sind aber auch Eigenurin-Therapien beliebt, bei denen Sub nach einer Katheterisierung seinen eigenen Urin (ggf. als Kreislauf über eine Nasen-Magen-Sonde) aufnehmen muss.

Zu den oft als Ekelspiele bezeichneten Maßnahmen kann auch die strafende Zwangsernährung mit etwas gehören, was der Sub absolut widerlich findet, wie z.B. Erbrochenes, Vorgekautes, Speichel, gesammeltes Sperma, rohes Fleisch oder auch frisches (tierisches) Blut.

Gequirltes Eiweiß mit einem Spritzdildo verabreicht, empfinden einige Sklaven ebenso demütigend, da es zudem den Charakter des Schwanz blasen müssen hat..

Aber auch jedes andere Lebensmittel eignet sich, um Sub abzufüllen oder so lange Nahrung zuzuführen, bis sie nicht mehr kann oder bis aufmüpfiges Verhalten in devote Untertan-Haltung ändert.

Vomit-Spiele

Beim Vomiting (Spiele mit Erbrochenem), wird die Sklavin, am besten in einer fixierten Position, so lange gefüttert, bis diese erbricht. Sowohl die Sklavin als auch der Behandler kann duch den Vorgang des Erbrechens sexuell erregt werden. Oftmals wird das Erbrochene gesammelt und wieder verabreicht, ggf. auch einem anderen Sklaven.

Meist wird das Erbrechen bei einer Schnellfütterung per Nasen-Magen-Sonde auch durch Druck des Behandlers auf die Magengegend forciert. So kann geprüft werden, ob bereits genügend Nahrung aufgenommen wurde.

Insbesondere Erbrechen wärend des Sexaktes finden Vomit-Spieler äußerst erregend. Hierfür stützt sich der aktive Partner während der Penetration auf die Magengegend der Sub, um sie zum erbrechen zu bringen, oder führt Gegenstände wie auch Finger in den Schlund des zum Erbrechen Bringenden ein.

Frei verfügbare Emetika wie Ipecacuanha-Sirup oder Kupfersulfat lösen Erbrechen aus und werden für penetrationsbezogene Vomit-Spiele häufig verwendet, insbesondere auch wenn vor dem Spiel keine oder nur eine geringe Nahrungsaufnahme erfolgte.

Hinweise

Kliniksex-Praktiken im Rahmen von Zwangsernährung und Vomiting sollten nur von erfahrenen Behandlern mit medizinischer Ausbildung vorgenommen werden und im gegenseitigen Einvernehmen statt finden.

Von Anwendungen durch Ungeübte ist dringend abzuraten, da gesundheitsgefährdende Risiken bestehen!

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