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Kunyaza ist eine afrikanische Sexualtechnik - oder besser Liebeskunst. Diese traditionell in Ruanda angewandte Methode heißt wörtlich übersetzt zum Urinieren bringen (wobei das von der Frau abgesonderte Liebessekret natürlich kein Urin ist).

frau orgasmus Kunyaza Squirting Weibliche EjakulationDurch Kunyaza ist es möglich, nicht nur weibliche Orgasmen besonderer Qualität mehrfach hervorzurufen, sondern auch starke weibliche Ejakulationen (Squirting).

Der westlich geprägte Begriff  weibliche "Ejakulation" ( lat. auswerfen) ist an dieser Stelle eigentlich falsch, da die meisten Frauen dabei eher auslaufen. Dafür wurden in der Literatur Flüssigkeitsmengen bis zu einem Liter und mehr beschrieben. Wie kann das sein?

Frauen fühlen sich nach der Ejakulation aufgrund der hohen möglichen Ejakulationsmengen sehr entspannt und innerlich gereinigt.

Männer können stolz darauf sein, wenn sie ihre Partnerin mit Kunyaza zur Ejakulaion bringen, weil es auch Anderen zeigt, dass sie gelernt haben, die Frau so zu erregen, dass sie höchste Lust erlebt.

Dabei spielt die Größe des Penis für diese Technik überhaupt keine Rolle, so dass sie alle Männer erlernen und ihr bestes Stück als wirkungsvolles, lustspendendes Liebesinstrument einsetzen können.

Technik

Während des Liebesspiels wird der durch Vaginalsekret angefeuchtete Penis aus der Vagina herausgezogen und vom Mann zwischen zwei Fingern gehalten. Nun beginnt er, sanft und rhythmisch mit der Eichel auf die Vulva der Frau zu klopfen, zunächst auf die kleinen Schamlippen, später auch auf den Scheidenvorhof und die Klitoris. Das Klopfen kann auch mit Reiben der Eichel über die gesamte Vulva kombiniert und mit zunehmender Erregung der Frau verstärkt werden.

Es ist wichtig, dass am Anfang die Vulva genügend feucht gehalten wird, ein wenig Speichel oder auch silikonhaltiges Gleitmittel wirken Wunder. So lange, bis die Vulva von selbst nass wird.

Wenn nach einer Weile das Handgelenk des Mannes müde wird, kann die Frau den Penis in die Hand nehmen und die stimulierenden Bewegungen übernehmen. Und die Frau kann auch mithelfen, indem sie ihre Schamlippen weit offen hält, um das Gefühl zu verstärken.

Beim fortgeschrittenen Kunyaza penetriert der Mann mit seiner Eichel die Vagina der Frau. Dabei wird der Penis (wiederum zwischen den Fingern des Mannes gehalten) an den, bis um die Vagina herum reichenden, Klitorisschenkeln und -schwellkörpern im Inneren der Vagina gerieben, kreisförmig oder auch wieder klopfend, an den Vaginawänden und insbesondere in Richtung der weiblichen Harnröhre und der Klitoris. So werden die Sekretdrüsen noch weiter angeregt, Flüssigkeit zu bilden.

kunyazaErlaubt ist, was Spaß macht, so kann man bei Kunyaza natürlich auch zärtliche Streicheleinheiten oder andere Dinge ins gemeinsame Liebesspiel mit einbauen. Wichtig bei Kunyaza sind viel Zeit und eine entspannte Atmosphäre. Duftkerzen oder auch ein behagliches Licht sorgen für eine erotisierende Stimmung.

Auf keinen Fall darf man sich unter Druck setzen, etwas erreichen zu wollen, sondern man muss miteinander experimentieren. Oft bedarf es mehrerer Anläufe, um mit Kunyaza erfolgreich zu sein. Der Mann macht alles richtig, wenn sich das Liebesspiel anhört, als würde ein Hund aus einem Napf Wasser trinken.

Position

In der klassischen Kunyaza-Position sitzt der Mann auf dem Boden, die Beine leicht angewinkelt. Die Frau setzt sich in seinen Schoß, so daß seine Eichel in ihre Vagina eindringen, zumindest jedoch ihre Vulva berühren kann.

In "moderneren" Positionen liegt die Frau auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen, der Mann kniet dazwischen.

Wichtig ist nur, dass die Eichel des Penis ihre gesamte Vulva berühren und die Position von beiden Partnern längere Zeit entspannt eingenommen werden kann.

Auslaufen oder spritzen?

Durch diese Technik wird die Frau besonders stark erregt und erlebt ganz neuartige Gefühle, wodurch eine Flüssigkeit in prostataähnlichen Drüsen gebildet wird. Diese wird dann beim Höhepunkt, oft aber auch bereits lang vorher, in die Harnröhre der Frau abgegeben. Die meisten Frauen laufen während des Liebesspiels einfach aus, wobei sich die ausfließende Flüssigkeitsmenge stetig bis zum Orgasmus hin maximiert, andere haben voher einen nur geringen Fluss, ejakulieren dann beim Orgasmus aber schwallartig in einem hohem Bogen (engl. Squirting).

Für die Frau fühlt es sich beim Kunyaza ähnlich an, als müsse sie ständig urinieren. Das von der Frau dabei abgesonderte Liebessekret ist jedoch glasklar bis milchig und keinesfalls mit Urin zu verwechseln. Dieses, besonders weibliche und intensive Gefühl, muss eine Frau zunächst natürlich erst lernen zu akzeptieren, dabei alle Muskeln zu entspannen und es einfach fließen zu lassen, damit Kuyaza ein wundervolles Erlebnis für beide Partner wird.

Wenn Sie Kunyaza ausprobiert haben, hinterlassen Sie doch einen Kommentar und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!

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