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Die Rettichstrafe, auch als Rhaphanidosis bezeichnet, war eine in Teilen des antiken Griechenlands angewendete Körperstrafe, bei der eine Rettich-Wurzel zwangsweise als Fremdkörper in den Anus des Delinquenten eingeführt wurde. Die Rettichstrafe wurde seinerzeit bei Ehebrechern angewandt.

rettichHeute wird die Rettichstrafe gern angewandt zur Bestrafung einer ungehorsamen Sub oder Sklavin. Hierbei wird ein vorher ausgewählter, vom Durchmesser her der analen Dehnbarkeit entsprechender, Rettich vor den Augen der knienden Sub geschält und die Spitze dabei so geformt, dass beim Einführen in den Anus der Sub keine Verletzungen auftreten. Vor dem Ende des Rettichs wird eine Kerbe ringsum in den Rettich geschnitten, welche den Rettich vor zu tiefem Abgleiten in den Anus schützen und das Entfernen erleichtern soll, ähnlich einem sehr langen Dildo (Für eine sanfteren Bestrafung wird der Rettich nicht komplett geschält, sondern ggf. lediglich die Spitze abgerundet und mit einer Gabel kleine Löcher in den Rettich gestochen, so dass der brennende Rettichsaft nur an wenigen Stellen austreten und seine Wirkung tun kann).

sub-sklavin-kniend-praesentiert-pussy-fuer-rettichstrafeSub begibt sich in den Vierfüßlerstand und legt dann langsam Schultern und Gesicht auf den Boden. Hierdurch werden Scham und Anus sehr schön präsentiert, der Anus öffnet sich bereits zum Teil. Um den Rettich nun in den Anus einzuführen, wird dieser gewässert, die Spitze angesetzt und ganz langsam tiefer und tiefer, unter schraubenden Bewegungen, in die Sub hinein gebohrt.

Ist der Rettich bis zur Kerbe eingeführt, so hat die Sub den Rettich eine festgelegte Zeit in sich zu behalten. Diese Zeit variiert je nach Art des Vergehens (und analer Belastbarkeit) der Sub von wenigen Minuten bis hin zu Stunden. 

rettichstrafe-anal-eingeführt-gemuese-002Alternativ kann der Rettich auch mit einem großen Kondom überzogen werden, welcher dann, benetzt mit silikonhaltigem Gleitmittel, sehr einfach in den Anus der Sklavin versenkt werden kann. Hierbei verliert man jedoch die scharfe brennende Wirkung des Rettichsaftes.

Selbstverständlich ist der Einsatz der Rettichstrafe auch bei ungehorsamen männlichen Sklaven oder Subs durch ihre Herrin möglich.

Die Rettichstrafe ist im Gegensatz zu Figging eine wirkliche Bestrafung und weniger eine Luststeigerung, da das eingeführte Objekt wesentlich größer ist als eine Ingwerwurzel und auch das Brennen des Rettichsaftes intensiver ist als das des Ingwers.

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