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Ruinierte Orgasmen, Orgasmus-Kontrolle und Orgasmus-Verweigerung hängen eng mit der Keuschhaltung zusammen.

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kann man den Orgasmus kontrollieren, verweigern oder ruinieren. Hierfür wird auch oft der englische Begriff "tease and denial" verwendet. Hierbei werden sexuellen Praktiken eingesetzt, um die sexuelle Erregung intensiv zu steigern, ohne jedoch einen Orgasmus zu erlauben.

Üblicherweise wird Orgasmus-Kontrolle eingesetzt, um das Gefühl sexueller Frustration und Erregung in einer Person zu steigern und diese ein- oder mehrmals an den Rand eines Höhepunkts zu treiben, ohne sie diesen erreichen oder überschreiten zu lassen.

Der Effekt eines mehrfachen Erregens und der Verweigerung des Orgasmus führt bei Frauen wie auch bei Männern zu extrem gesteigerter sexueller Erregung und Verlangen nach Entspannung, so dass ein ggf. erlaubter Orgasmus im Anschluss als vielfach stärker erlebt wird als normal. Beim Mann kann die Ejakulatmenge mehr als doppelt so hoch sein, die Frau kann in höchster Extase mehrfach squirten.

Ein ruinierter Orgasmus ist ein Orgasmus, bei dem die Erregung zwar den "Point of no Return" Überschritten hat, somit also der Orgasmus nicht mehr aufgehalten werden kann, jedoch die sexuelle Entspannung und die Orgasmusdauer des Orgasmierenden durch verschiedene Praktiken auf ein Minimum reduziert wird.

Um diese Techniken zu beherrschen, ist es zunächst erst einmal notwendig, den herannahenden Orgasmus beim Spielpartner sicher zu erkennen. Hierzu ist Einiges an Übung notwendig.

 

Erkennen des herannahenden Orgasmus beim Mann und ruinieren des Orgasmus

Der Orgasmus des Mannes muss vor dem "Point of no Return" erkannt werden, ansonsten ist nur ein ruinierter Orgasmus möglich.

Lange vor dem Orgasmus zeigt sich an der Harnröhrenöffnung der Eichelspitze beim Mann der Lusttropfen, welcher leider nicht als sicheres Zeichen des bevorstehenden Orgasmus gewertet werden kann. Jedoch ist es für ungeübte Partner besser, den Mann nur bis hierhin zu erregen, das einen Orgasmus hervorzurufen.

Zur genauen Erkennung des Orgasmus muss der steife Penis des Mannes fest mit der Hand umschlossen werden. Wenige Sekunden vor dem eigentlichen Orgasmus fängt das Glied (eigentlich der Harnröhrenschwellkörper) an, einige Male unwillkürlich zu zucken. Gut erkennbar ist dies auch, wenn der Zeigefinger bereits auf den Damm des Mannes (Bereich zwischen Hodensack und Anus) gepresst wird, dort wo der von der Erektion harte Harnröhrenschwellkörper zu spüren ist. Beginnt der Schwellkörper zu zucken, ist sofort weitere Stimulation einzustellen. Um den Orgasmus zu verhindern, nachdem ein Zucken des Schwellkörpers spürbar war, kann die Eichel des Mannes mit Daumen und Zeigefinger fest zusammengepresst werden. Dies senkt die Erregung augenblicklich, was auch an einer kurzzeitig geringer werdenden Erektion zu erkennen ist.

Ist der Orgasmus schon in Gang gekommen, kann man ihn unterbrechen, indem mit ganzer Kraft mit Zeige- und Mittelfinger mindesten 15 Sekunden lang auf den Harnröhrenschwellkörper am Damm gepresst wird. Hierbei wird die Harnröhre verschlossen, der Samen kann nicht mehr herausspritzen, der Orgasmus verebbt augenblicklich. Ebenso kann durch Einführen von 2 Fingern in den Anus die Harnröhre im Bereich der Prostata abgedrückt werden, was den gleichen Effekt hat.

Besonders gut kann genauso ein herannahender Orgasmus erkannt werden. Die beiden in den Anus eingeführten Finger liegen auf der Prostata. Beginnt diese, einige Male zu zucken (Samen aus den Hoden anzupumpen), so ist der Orgasmus nur noch wenige Sekunden entfernt und jegliche Stimulation ist einzustellen.

 

Erkennen des herannahenden Orgasmus bei der Frau und ruinieren des Orgasmus

Der Orgasmus der Frau muss wie beim Mann vor dem "Point of no Return" erkannt werden, ansonsten ist nur ein ruinierter Orgasmus möglich.

Beim Orgasmus der Frau ist ein untrügliches Zeichen der pulsierende Muttermund, welcher normalerweise in den in die Scheide ejakulierten Samen eintaucht und diesen in Richtung Gebärmutter pumpt. Somit ist es sinnvoll, zur Erkennung des herannahenden weiblichen Orgasmus stets einen Finger an ihren Muttermund zu legen. Dies ist ggf. nicht bei jeder Frau möglich. Jedoch besitzt eine Frau am Damm (Bereich zwischen Vagina und Anus) Muskeln, welche wie beim Mann kurz vor dem Orgasmus beginnen, unwillkürlich zu zucken. Ebenso beginnt die Scheidenmuskulatur und der Anus mit unwillkürlichen Kontraktionen. Dies kann gut per (eingeführten) Finger kontrolliert werden.

Um einen bereits in Gang gebrachten Orgasmus einer Frau wenigstens noch zu ruinieren, kann man verschiedene Techniken anwenden. Am wirkungsvollsten ist es, die erigierte Eichel bzw. den Schaft der Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger fest zusammenzupressen. Ebenso kann ein Schmerzreiz, wie z.B. das Ziehen an vorher angebrachten Labienklammern oder Labienpiercings, den Orgasmus schnell ohne Lustgefühl und Erleichterung verebben lassen.

 

Kommentare   

#1 carezza 2015-01-31 14:44
Ich bin männlich bin seit dem 26.12.2014 keusch, bzw. ich werde von F. (w) keusch gehalten.
Es ist mir verboten zu Onanieren oder meinen Penis (ausser zum reinigen oder urinieren) anzufassen.
Wenn sie Lust hat, dann darf ich sie befriedigen / penetrieren. Ein Orgasmus ist mir selbstverständl ich verboten. Ich darf sie auf ihre Anforderung hin penetrieren bis sie kommt und genug hat.
Es macht mich stolz F. zu befriedigen während meine eigenen Bedürfnisse vollständig unberücksichtig t blieben. Es ist schön zuzusehen wie sie unter meinen Stößen kommt und sich ihrer Lust hingeben kann ohne auf mich achten zu müssen.
Ich werde mindestens bis zum 6.2.15 ohne Orgasmus sein, meinen Schwanz nicht anfassen und ihn nur zu ihrer Freude verwenden.

Wer meine Entwicklung weiter verfolgen möchte:
​www.einfachnichtanfassen.blogspot.com

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