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Besonders das Fisting bedarf eines Vorspiels

Das Fisting ist für die Frau sehr anspruchsvoll. Insbesondere dann, wenn sie in diesem Bereich keine Erfahrungen hat und ihre Vagina noch sehr eng ist. Gerade aus diesem Grund ist für das Fisting eine eingehende Vorbereitung wichtig, um die Vagina der Partnerin intensiv zu erregen. Das Ganze sollte jedoch sehr langsam und vorsichtig angegangen werden.

Wir schlagen vor, dass Sie mit dem Lecken der Klitoris beginnen und die Aufwärmphase nach einiger Zeit um die Penetration mit einem Finger erweitern. Den Wunsch nach Fisting sollten Sie ihr natürlich schon im Voraus verraten, da der Überraschungsfaktor bei einer solchen Sexualpraktik wahrscheinlich nicht möglich sein wird. Dann geben Sie noch einen Finger dazu, sodass Sie sie mit zwei Fingern gleichzeitig reizen. Mit der Zunge bleiben Sie weiterhin an ihrer Klitoris, da das Erregungsniveau wirklich hoch sein sollte. Das gilt insbesondere für diejenigen Frauen, die das Fisting zuvor noch nicht ausprobiert haben. Wenn Sie merken, dass sie wirklich aufs Äußerste erregt ist und ihre Vaginalmuskeln vollkommen entspannt sind, können Sie noch einen dritten Finger dazugeben und etwas tiefer penetrieren. Wenn Sie sehen, dass sie es genießt, machen Sie weiter, wenn Sie sehen, dass sie Schmerzen hat, dann machen Sie mit zwei Fingern weiter und versuchen es später noch einmal.

Seien Sie auf keinen Fall zu ungeduldig. Beim Fisting dürfen Sie es nie eilig haben. Wenn Sie einmal mit drei Fingern in sie eingedrungen sind, machen Sie beim Lecken der Klitoris schneller und gewöhnen Sie sie an den Umfang. Sie können die Finger auch etwas drehen, um auf diese Weise die Dehnbarkeit ihrer Vagina zu prüfen, was für das Fisting von großer Bedeutung ist. Sie sollten unbedingt ein gutes Gleitmittel benutzen, da ihr Speichel allein nicht ausreichen wird. Am besten ein Gleitmittel auf Silikonbasis. Wenn ihr drei Finger keine Probleme mehr bereiten, ist der vierte an der Reihe. Natürlich noch nicht der Daumen, sondern die anderen vier Finger, mit denen Sie so eng wie nur möglich in sie eindringen. Das heißt, dass Sie die Finger beim Fisting so eng aneinander drücken, wie es nur geht, und sie nach Bedarf lieber im Vaginainneren etwas gedehnt werden.

Das größte Problem beim Fisting ist der Daumen

Die oben beschriebenen vier Finger sind noch kein Fisting, auch wenn Sie das Gefühl haben sollten, dass es in der Vagina überhaupt keinen Platz mehr gibt. Es kann sein, dass dem auch so ist, was bedeutet, dass Sie Ihren Wunsch nach Fisting vergessen und sich mit der Tatsache abfinden werden müssen, dass nicht jede Vagina einfach für Fisting geschaffen ist. Insbesondere dann, wenn die Vagina sehr eng ist und die Frau noch kein Kind geboren hat. In einem solchen Fall könnte es sogar zu Verletzungen kommen. Gerade deswegen sollten Sie mit dem Daumen sehr vorsichtig und langsam vorgehen.

Ihnen sollte schon bewusst sein, dass das Fisting viel Geduld erfordert. Insbesondere dann, wenn man es zum ersten Mal praktiziert, was bedeutet, dass Schmerzen höchstwahrscheinlich nicht ausbleiben werden. Hierbei ist natürlich von „angenehmen“ Schmerzen die Rede, die mit der Erregung, mit der Sie am Ende belohnt werden, einhergehen. All dies erfahren Sie von uns deswegen, damit Sie auch den Mut aufbringen, die Zähne ein bisschen zusammenbeißen und schließlich doch bis zum Ende durchhalten. Ihre Vagina ist nämlich sehr dehnfähig und braucht nur etwas Übung, was bedeutet, dass das Fisting auch wirklich möglich ist. Natürlich nur dann, wenn es zu Ihnen passt und Sie es sich auch wünschen. Entweder auf Wunsch Ihres Partners oder auf eigenen Wunsch. Wir schlagen jedoch vor, es beim ersten Mal zusammen mit dem Partner auszuüben, der Sie zusätzlich reizen und auf alles besser vorbereiten kann.

Wenn Sie demnach schon vier Finger in sich aufgenommen haben, sollten Sie es auch mit dem Daumen versuchen. Sehr langsam und vorsichtig, aber dennoch mit ausreichend Eifer und einer großen Menge an Gleitmittel und der eigenen Säfte. Das Erregungsniveau beim Fisting sollte sehr hoch sein, Sie können sich auch mit Wortspielchen helfen, während sich der Daumen im richtigen Moment dazugesellt. Wenn Sie es schaffen, werden Sie mit einem starken Orgasmus und einem bisweilen unbekannten Empfinden belohnt.

Und aufgepasst, wenn Sie den Daumen meistern, werden Sie auch mit der ganzen Faust – bis zum Handgelenk – keine Schwierigkeiten haben und das Fisting ist perfekt. Wenn die Faust des Partners dann in ihrer Vagina ist, kann er damit ein bisschen spielen und die Vagina auf die Probe stellen. Er kann mit der Hand Rein- und Rausbewegungen machen, die Finger dehnen, kurzum, alles, was Sie erregt. Wenn die Faust einmal in Ihrer Vagina ist, fängt der richtige Spaß erst an. Sie sollten nur dann wieder aufpassen, wenn sie der Partner herauszieht, weil das auch etwas wehtun kann.

Techniken für erfolgreiches Fisting

Beim Fisting ist es wichtig, wie die Finger beim Eindringen in die Vagina (oder den Anus) positioniert werden. Aus diesem Grund finden wir es angebracht, auch zu diesem Thema ein paar Worte zu schreiben. Zweifellos gehört zur bekanntesten und bewährtesten Technik die sog. „stille Ente“, bei der die Finger in Form eines Entenschnabels eingeführt werden und die Faust fast denselben Umfang wie das Handgelenk hat. Eine etwas anspruchsvollere Technik ist die Variante, bei der das Fisting mit beiden Händen ausgeübt wird, die aneinandergelegt werden und mit ihnen so tief wie möglich penetriert wird. Als ob man bitten würde, oder noch besser, als ob man beten würde. Diese Technik kann nur von den wenigsten Frauen ausgeübt werden, die es aber keineswegs bereuen, da die Orgasmen wirklich sehr intensiv sind.

Bei der dritten Fistingtechnik wird der Daumen zwischen die gekrümmten Zeige- und Mittelfinger gelegt – diese Position stellt im amerikanischen Zeichenalphabet den Buchstaben T dar – und somit in der Vagina oder dem Anus die Lustempfindung intensiviert. Es stimmt zwar, dass der Artikel größtenteils dem vaginalen Fisting gewidmet ist, da diese Technik eben am verbreitetsten ist, aber viele sind der Meinung, dass das anale Fisting noch leichter sei, da der Anus dehnfähiger ist. Insbesondere bei Homosexuellen und Frauen, die regelmäßig Analverkehr praktizieren. Die Vorbereitungen sind dieselben wie beim vaginalen Fisting, Sie sollten demnach langsam vorgehen, ein Gleitmittel benutzen und Geduld aufweisen, um schließlich zum gewünschten Ziel zu kommen.

Nutzen des Fisting

Fisting soll zu allererst für den passiven Part ein tiefes, inniges Erlebnis sein. Eine Frau jedoch, welche vaginales Fisting beherrscht, hat nebenbei auch viele Vorteile.

Zunächst muss gesagt werden, dass eine Frau, deren Vagina bereits entsprechend gedehnt ist, kaum Probleme bekommt, wenn ihr neuer Partner einen doch etwas größeren Penis hat. Viele junge (und eng gebaute) Frauen scheuen sich vor dem großen Glied ihres neuen Freundes. Hier ist eine langsame aber konsequente Dehnung der Vagina von großem Vorteil, da dies der Frau die Angst vor der Penetation einer etwas dickeren Eichel nehmen kann.

Die größten Vorteile bringt aber das Fisting bei der Geburtsvorbereitung. Die Vagina einer Frau, welche bereits während der Schwangerschaft fistbar ist, ist auch bei der Geburt derart dehnbar, dass sie normalerweise niemals einen Dammschnitt benötigen wird.

 

Viele Frauen, welche bereits vor der ersten Geburt auf Fisting stehen, erfahren durch die Geburt ihres Kindes den größten Orgasmus ihres Lebens ...

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