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laktation nippel milch muttermilch milcheinschussErotische Laktation (engl. erotic lactation) bezeichnet das Stillen eines erwachsenen Partners beziehungsweise eine Relaktation primär aus erotischen Gründen.

Die erotische Laktation kann sich auch aus dem normalen Stillen eines Kindes heraus entwickeln und der Milchfluss wird durch weitergehende Stimulation erhalten. Einige stillende Frauen empfinden während des Stillens keine Erregung oder verlieren diese, teilweise aufgrund physischer Gründe wie beispielsweise dem wund werden der Brustwarzen oder aus psychologischen Gründen; für diese Frauen ist in der Regel auch die Vorstellung einen Partner mit iherer Muttermilch zu Stillen nicht erotisch. Die Ursache für einen spontanen Milchfluss (Galactorrhoe) ist nicht selten eine Stimulation der Brustwarzen und es ist möglich, den Milchfluss gezielt nur durch mechanische Stimulation der Brustwarzen hervorzurufen.

Der Milchfluss kann aber auch gezielt und unabhängig von einer Schwangerschaft oder der Reproduktionsfähigkeit hervorgerufen werden. Dies wird induzierte Laktation genannt, während bei einer Frau, die den Milchfluss nach einer Stillpause wieder in Gang bringt, der Begriff "Relaktation" verwendet wird. Dies kann erfolgen, indem mehrmals am Tag an den Brustwarzen gesaugt wird. Zusätzlich oder anstelle dessen können die Brüste auch gepumpt, massiert und "ausgemolken" werden. Außerdem kann zeitweilig ein die Produktion von Muttermilch unterstützendes Medikament eingenommen werden, am bekanntesten ist hier Domperidon. Ein laktogener Effekt von pflanzlichen Mitteln konnte klinisch nicht nachgewiesen werden, obwohl zahlreiche Mittel seit langer Zeit als "milchfördernd" empfohlen werden. Der Milchfluss bleibt erhalten, solange die Brust regelmäßig stimuliert wird.

Nachdem Ihr die Einleitung zu besagtem Thema gelesen habt, um nun Konkretes zu erfahren, das hilft, wirklich die Milchbildung zu erreichen, möchten wir euch erst einmal beglückwünschen zu diesem unkonventionellen Schritt, der eine unbeschreibliche Verbundenheit zwischen liebenden Partnern sowie z.B. einer älteren und reifen Frau zu ihrer jüngeren Freundin bedeutet.

Nicht nur, dass diese Milch sehr gesund und wohlschmeckend (in den meisten Fällen süßlich) ist, so betont es doch zusätzlich die gravierende Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau (bis auf außerordentliche Ausnahmen, in denen auch Männer imstande sind, zu laktieren) und es ist die höchste Form des Nehmens und Gebens in einer Beziehung bzw. zusätzlich des (z.B.) les. Mutter - Tochter Verhältnisses.

Eines muss von vornherein klar sein: wenn man es provoziert hat, dass die Milchdrüsen aktiviert wurden und Muttermilch bilden, so sollte man und kann man es nicht spontan wieder beenden. Genauso, wie es sich langsam systematisch bildet und steigert, muss man es wieder systematisch abbauen, indem dann immer weniger abgepumpt wird, bis es versiegt. Daher sollte der Schritt gründlich überlegt sein.

Man sollte sich auch nicht schämen, seinem Frauenarzt es ehrlich zu sagen, dass man die Milchbildung provoziert hat aus erotischen Gründen. Denn der Arzt sollte informiert sein und die Brüste sollten unter ärztlicher Kontrolle regelmäßig (2x im Jahr) untersucht werden. Der Frauenarzt ertastet dickere gefüllte Milchdrüsen. Daher
ist Ehrlichkeit im eigenen Interesse angebracht. Man kann als Ausrede auch erklären, dass man die Laktation provoziert hat, weil bekannt ist, dass Frauen, die nie laktierten, eher Brustkrebs bekommen können und man dem so auch entgegen wirken möchte.

Vorab muss auch noch erwähnt werden, dass jeder Körper anders regiert und wir übernehmen selbstverständlich keine Garantie für Erfolge. Frauen, die schon einmal laktiert haben, neigen eher dazu, schnell wieder Milch zu bekommen, als Frauen, die diese Leistung ihren Brüsten noch nie abverlangten.

Im Durchschnitt muss man aber mit ca. 4-9 Wochen rechnen, ehe erste Erfolge zu verzeichnen sind. Also: durchhalten!

Am wichtigsten ist die Kopfsache. Die Psyche spielt eine große Rolle (Ihr müsst es wollen!). Ebenso begünstigt die Oxytocin-Anregung eine Prolaktinbildung im Körper und Oxytocine werden frei gesetzt u.a. durch Orgasmen und Saugen mit dem Mund ( die natürlichste Stimulation) an den Brustwarzen. Also Männer: Ihr wisst, was Ihr zu tun habt!

Hinweis:
Durch das Saugen kann der Regelkreis des Stillens beginnen. Denn das Saugen bewirkt bei der Frau einen intensiven Nervenreiz und damit eine hormonelle Reaktion im Gehirn. Hier werden die Milchhormone gebildet - in großen Mengen. Prolaktin und Oxytocin strömen zur Brust. Dabei wirkt Prolaktin auf die Milchbildung und Oxytocin sorgt dafür, dass die Milch durch die Milchgänge zur Brustwarze fließt. Es lässt die Milchgänge kontrahieren. Stillen läuft nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage: Je mehr gesaugt und abgetrunken wird, desto länger der Saugreiz und desto höher die Prolaktin- und damit Milchproduktion. Wenn wenig getrunken wird, sinken die Hormon- und Milchspiegel entsprechend. So funktioniert später auch das Abstillen, das Beenden des Stillens.

Kurz vor und während der Menstruation werden die meisten Prolaktine im weiblichen Körper gebildet. So wird es sehr wahrscheinlich sein, dass die erste Milch während dieser Zeit austritt. (Vorher regulär auftretende mögliche einzelne Tropfen sind lediglich Drüsensekret.)

Es ist ein nicht zu beschreibendes Gefühl, wenn der Tag gekommen ist, an dem die erste richtig weiße Milch aus mehreren Punkten austritt und man den Erfolg der Bemühungen sieht.

Ein wichtiger Aspekt sei zu beachten: wenn eine Frau die Pille einnimmt, so arbeiten die darin enthaltenen Östrogene gegen die Milchbildung. Es sei zu empfehlen, wenn man die Pille weiterhin einnehmen möchte, sich eine östrogenfreie Pille verschreiben zu lassen! (Siehe: stillende Frauen haben ja nach einer Geburt ca. ½ Jahr keinen Eisprung und Menstruation.)

Alle wichtigen Maßnahmen, die eine Milchbildung anregen

Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr jederzeit mailen und wir beantworten es gern .

Aufgaben, die zum Teil auch gern der Partner übernehmen kann und die Ihr einhalten müsst:

  • tägliches Massieren der Brüste regt die Bildung von Muttermilch in den Milchdrüsen an. Immer vom Ansatz oben und von der Unterseite der Brust in Richtung der Brustwarzen - Dies sollte nicht weh tun!
  • Bondage-Experimente sollte man vorerst unterlassen, ebenso das Schlagen der Brüste
  • Wärme tut den Brüsten gut (dies für die BDSMer)
  • Stress sollte vermieden werden (Psyche!)
  • Möglichst 3 x täglich sollte die elektrische Absaugpumpe pro Seite im Wechsel mindestens pro Seite insgesamt je 10 Min. angesetzt werden - Währenddessen sollte die Brust von der Unterseite her (Daumen über Brust - damit auch dagegen streichen/drücken) in Richtung Brustwarze stark gestrichen (gedrückt) werden (Merke: es soll nie weh tun!)
  • Die Saugglocke der Absaugpumpe sollte im Intervall gegen die Brust gedrückt werden, immer in unterschiedlicher Richtung (besonders wichtig, wenn schon Milch da ist)
  • Das Vakuum sollte nicht zu niedrig sein.
  • Von einem Intervall des Vakuums raten wir ab, da das Vakuum dann zu niedrig auf Dauer ist. Intervallsaugen ist zwar besser, doch kann das die Pumpe nicht gut simulieren (außer, man hat eine sehr starke Pumpe, wobei dann die Brustwarzen sehr anschwellen können). Wenn der Partner zusätzlich saugt, ist dies ein Intervall, das auf natürliche Art und Weise provoziert und den Milchfluss anregt. Das muss natürlich jede Frau mit der Zeit selbst entscheiden, was wie bei ihr am besten wirkt. (die kleine MEDELA - Intervall - Saugpumpe entlockt jedenfalls der Brust weniger Milch, als die stärkere Pumpe ohne Intervall. Vielleicht ist es aber ja bei Euch anders-)
  • Gerste fördert die Milchbildung, besonders Malzbier. Hat auch viel Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine.
  • Täglich sollten die Brüste ca. 3 x mit Stillöl (Milchbildungsöl ist nicht so effektiv, wirkt eher gegen Milchstau) eingerieben werden. Vor allem über Nacht spürt man unter der Bettdecke, wie es die Brüste erwärmt.
  • Wichtig ist auch: sehr viel Trinken. Wenn man aber absolut keinen Durst mehr hat, sollte man sich nicht zu mehr Flüssigkeitseinnahme (vor allem von Milchbildungstee) zwingen. Dann kann es nämlich gegenteilig wirken.
  • Wenn man es gern und bereitwillig schafft, sollte man täglich ca. bis 6 Tassen Milchbildungstee (nicht Stilltee) nach Anleitung zu sich nehmen.
  • Reiner Bockshorn(klee)-Samen (nicht Tee, sondern die reinen Samenkörner) sollte man in kleineren Mengen - immer für ca. 5-6 Tage jeweils in der Kaffeemühle klein zermahlen und davon 3 x täglich je einen halben Teelöffel mit Flüssigkeit einnehmen. (nicht mehr! Es kann sonst Vergiftungserscheinungen provozieren). Dieser ist sehr milchbildend.
  • Dazu nimmt man SIMILASAN-Milchbildungs-Globulis von gleichnamiger Schweizer Firma (Similasan) ein: 6 x täglich je 7 Globulis (später 2-3 x je 7 Globulis), die man auf der Zunge zergehen lässt
  • Anissamen ist auch z.B. milchfördernd, ebenso wie Eisenkraut (Vorsicht: sehr giftig in falscher Dosierung). Doch muss man dies nicht extra einnehmen, da es in dem Milchbildungstee enthalten ist, genau wie Brennnessel, Kümmel und Fenchel.)
  • Agnus Castus D4 oder D6 (Mönchspfeffer / Keuschlamm) als Globulis löst man 3x täglich je 5 Globulis in 3 Teelöffeln Wein auf und nimmt es ein. (Soll Drang zum Beischlaf vermindern). An anderer Stelle wird aber
  • die Potenz C12 empfohlen.
  • Isländisches Moos (Lichenislandicus) gibt es zum Lutschen. Man sollte aber nichts übertreiben. Täglich 3-5 Weingummis.
  • Alfalfa D6 - Globulis (wirkt auf Milchdrüsen) täglich 3 x je 5 Globulis auf Zunge zergehen lassen
  • Lecithinum C2 - wirkt sehr milchfördernd
  • Evtl. Phytolacca D6 - Globulis und Phellandrium D6 täglich 3 x je 5 Globulis auf Zunge zergehen lassen. Haben einen starken Bezug zur Milchbildung und -freisetzung
  • Wenn die Milchdrüsen unterentwickelt sind (wenig Brustmasse, schlaffe Brüste) kann Pulsatilla D4 - 3 x täglich je 5 Globulis aufbauen
  • Galega Miniplex - Tropfen helfen bei Milchbildung.
  • Man sollte auch nicht zu viel auf einmal nehmen, da manches gegeneinander wirken kann. Parallel: Milchbild.-Tee, Stillöl, Similasan, Agnus Castus, Alfalfa, Pulsatilla, Bockshornsamen - Urtica wirkt auf Milchdrüsen. Mit niedrigen Potenzen kann man die Milchbildung anregen, mit hohen Potenzen bremsen. Mal wird D3, mal D6 empfohlen. Anscheinend scheiden hier die Meinungen.
  • Wenn die erste Milch kommt, reicht eine Gabe Urtica Urens D 30. Dies sorgt für den Milcheinschuss und für regelmäßigen Milchfluss.
  • Secale Cornutum D6 und Caulophylum D6 (Frauenwurz) wirken ebenfalls milchbildend. Doch wie gesagt: viel hilft nicht viel. Anderweitig experimentieren kann man immer noch.
  • Alle genannten homöopathischen Mittel, sowie Tee, Öl und Bockshornsamen sind in der Apotheke zu bestellen.
  • Stillsaft von BIPA hilft zusätzlich bzw Mam Alete Stillsaft deckt den steigenden Nährwertbedarf / Eisenbedarf der Frau. - 200 ml. pro Tag decken die Hälfte des Tagesbedarfs an Vit.B12. Eisen. Jod und Folsäure ab.


Wichtig: Homöopathie wirkt nicht spontan, sondern langfristig. Sie soll bewirken, dass der Körper angeregt wird, allein den Normalzustand herzustellen. Der Normalzustand ist aber: nicht geboren, also keine Milch. Daher muss dem Körper länger signalisiert werden: - Milch bekommen wollen- , damit der Körper sich darauf einstellt und - jeder Körper reagiert anders!

Wir raten davon ab, sich andere Medikamente zu besorgen, die eine Milchbildung (generell nur als Nebenwirkung) provozieren können, da diese dem Körper schaden können und das soll nicht Sinn der Sache sein. Es gibt kein reines Medikament, das Milchbildung anregt. Nur Nebenwirkungen mancher Medikamente (also -Abfallprodukte) bewirken dies.

Wenn man Beziehungen zu einem Arzt hat, der unbürokratisch ein Rezept ausstellt (in Holland bekommt man es über die Internet-Apotheke frei und kostengünstig), wäre "Domperidon" oder "Motilium" verantwortbar (Nebenwirkung: peripherer Dopaminantagonist, erhöht basalen Prolaktinwert und damit die Milchbildung und -menge ; es ist zwar eine Wahhrscheinlichkeit von 1 : 10 000 angegeben, doch bezieht sich dies wahrscheinlich eher auf die "normale" Frau, welche weder Milch möchte, geschweige denn es zusätzlich stimuliert. In letzterem Fall ist die Wahrscheinlichkeit der Milchbildung eher sehr hoch.) Dann müsste man aber in der jeweiligen Potenz 10 mg je 3 x täglich je 3 Tabletten mit Flüssigkeit einnehmen und den Stuhlgang beobachten. Dies kann man dann auf 2 x 3 Tabl. Bzw. noch später auf 2 x 2 Tabletten bis evtl. auf 0 herunter reduzieren. Man erkennt ja, inwieweit der Körper weiterhin Milch produziert. Des Weiteren gibt es Metoclopramide z.B. Paspertin ®, MCP Ratiopharm (erhöht den basalen Prolaktinwert, ist aber nicht so zu empfehlen) und Galaktogoga (wie Sulpirid und Wachstumshormon), die aber bei uns kaum Anwendung finden und in unserem speziellen Fall auch nicht angewandt werden sollten.

Ebenfalls auf Rezept erhält man Syntocinon-Spray, welcher Oxytocin enthält. 5 Min. vor dem Abpumpen sprüht man einen Schub in ein Nasenloch. Dies regt den Milchfluss an (der aber bereits aktiviert sein muss). Ist nicht gefährlich für den Körper. Manchmal dauert es, ehe der Milchfluss beim Absaugen in Schwung kommt. Massieren währen dessen unterstützt es. So ist normalerweise Syntocinon nicht notwendig.

Und: LASST DIE HÄNDE VON HORMONEN !!!

Auch raten wir völlig ab von Reglan, welches in Holland freiverkäuflich erhältlich ist. Es hat schlimmste Nebenwirkungen bis hin zur Lähmung. Metoclopramide wie z.B. Paspertin sind auch nicht zu empfehlen, da die Nebenwirkungen zu gravierend sind und die Milchbildung nur zweifelhaft ist. Ebenso abzuraten ist von weiteren potenten Galaktogoga, die allerdings bei uns auch kaum Anwendung finden (z.B. Sulpirid u.Wachstumshormon)

Generell gilt bei allen medikamentösen (außer Syntocinon) bzw. homöopathischen Mitteln, dass diese wenigstens ½ Std. vor oder nach dem Essen eingenommen werden, da sie sonst nicht richtig wirken.

Während der Laktation sollte man es vermeiden, oft Kaffe oder schwarzen Tee zu sich zu nehmen, da dies Kalzium- und Vitamin B2-Bildung im Körper hemmt. Jeden Morgen 4 Tassen schwarzen Tee, aber zusätzlich Kalzium und Vitamine.

Merke: was dem Körper durch die Laktation entzogen wird, muss ihm an anderer Stelle wieder zugeführt werden. Zu hoher Kalzium-Mangel kann Osteoporose provozieren. Ebenso hat die laktierende Frau einen erhöhten Jodbedarf, der entsprechend abgedeckt werden sollte (Bei eventueller Schilddrüsenunter- oder -überfunktion
müsste der Jod-Bedarf abgeklärt werden.)

Unterstützung des Körpers bei Laktation: von WELEDA Kalzium und Aufbaukalk - morgens und abends je eine Messerspitze

Wenn viel Milch produziert wird, muss mehr Flüssigkeit zu sich genommen werden, als Milch abgepumpt wird.

Den Milchfluss hemmt u.a.: Pfefferminze, Salbei, Hibiskus!

Bei der laktierenden Frau, die geboren hat, ist der Prolaktinspiegel entsprechend hoch, so dass dadurch der Eisprung anfänglich unterdrückt wird. Beim Abpumpen der Milch wird aber wesentlich weniger Prolaktin frei gesetzt, als beim Stillen / Saugen, wodurch der Eisprung nicht unterdrückt wird. Somit ist klar, dass die Milchmenge erst allmählich mehr wird und sich nicht so schnell steigert wie bei einer laktierenden Mutter.

Wichtig: Die Steigerung richtet sich nach dem Bedarf. Wenn generell regelmäßig völlig abgepumpt (entleert) wird, werden die Drüsen angeregt, immer mehr zu produzieren. Daher können Frauen, die dies konsequent aus erotischem Grund tun, wesentlich mehr Milch produzieren, als es bei Frauen der Fall ist, deren Baby nur eine gewisse Menge Milch täglich braucht.

Piercings durch die Brustwarzen können Probleme nach sich ziehen bei gleichzeitiger Laktation - Entzündung u.a. Ab einer gewissen Milchmenge spürt man ganz genau, dass wieder abgepumpt werden muss. Die Brüste fangen an zu ziehen/drücken/spannen, es sind leichte Schmerzen in der Unterbrust zu spüren, zum Teil tritt erste Milch von allein aus. Man sollte das nicht ignorieren, da es zu Milchstau und Brustentzündung führen kann und so etwas ist alles andere als lustig und kann sehr gefährlich sein. Also: regelmäßig abpumpen, Brüste (aus-)massieren, nicht zu viel zumuten (z.B. längerfristiges Bondage etc.). Mit der Gesundheit sollte man nicht spielen.

Manche Frauen klagen über wunde Brustwarzen während der Laktation. Wenn aber jemand derartige Probleme haben sollte, so kann man sich ja im Internet unter entsprechenden Rubriken erkundigen, was man tun kann (entsprechende Stichpunkte bei google ( z.B. Stillen, Stillprobleme,-) eingeben). Auch WELEDA bietet entsprechende Salben etc. an zur Pflege und Vorbeugung.

Die beste modernste und professionellste elektrische Muttermilch-Pumpe ist derzeit: "Synphony" von Medela mit 2-Phasen-Automatik. Verschiedenste Pumpen werden oft bei ebay angeboten. Muss man ja nicht neu kaufen. Es wäre aber unbedingt eine elektrische Vakuum-Absaugpumpe zu empfehlen. Und: denkt an die Hygiene!

Wenn man zu aller erst Rücksicht auf den Körper nimmt und nichts "über den Zaun brechen" will, auch eine Laktation nicht nur aus einer Laune heraus provoziert, sondern sich darüber im Klaren ist, dass es für längere oder lange Zeit sein soll, man dem Körper parallel alles zuführt, was er braucht, um gesund zu bleiben, der wird ein erotisches Glücksgefühl mit seinem Partner erleben, das seinesgleichen sucht.

Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt uns. Wir lassen Euch nicht im Stich. Wir möchten aber wegen nichts zur Verantwortung gezogen werden. Wir geben lediglich Empfehlungen, sind nicht Euer Arzt. Es liegt in Euerem eigenen Verantwortungsbereich, dies zu beginnen oder es zu lassen.

Übrigens: Auch eine elektrische Doppelmilchpumpe kann uns gekauft oder geliehen werden.

Kommentare   

#1 Vanessa 2016-04-01 19:23
geht das auch ohne Schwangerschaft vorher?
und ab wann?

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