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Der weibliche Orgasmus kennt mehrere Arten: klitoraler/vaginaler Orgasmus, G-Punkt-, Harnröhren- oder Brustorgasmus, Cervix-Orgasmus ... Kennen Sie alle?

1. Der weibliche Orgasmus: Die Klitoris im Rampenlicht

Der klitorale Orgasmus ist in der Regel die häufigste und intensivste Art des weiblichen Orgasmus. Bei vielen Frauen ist diese oder jene Art der klitoralen Stimulation vonnöten, damit sie zum Orgasmus gelangen können. Dabei kann es sich entweder um manuelle (von Hand) oder um orale (mit dem Mund) Stimulation handeln. Einige Frauen werden leichter durch sanfte, zärtliche Berührungen an der Klitoris erregt, auf die härtere und intensivere Bewegungen folgen. Andere wiederum werden schon durch einen sanften oder einen etwas stärkeren, von der Berührung ausgehenden Druck aus den Startblöcken gehievt. Fragen Sie sie, was ihr gefällt, oder beobachten Sie sie gut, wenn Sie sich selber in Wallung bringt.

Bedenken Sie, dass die Mehrheit der Frauen durch manuelle oder durch orale Stimulierung zum Orgasmus geleitet wird, und nicht durch Penetration. Wenn Sie die Klitoris Ihrer Partnerin reizen und sie sich zugleich noch nach vaginaler Penetration sehnt, wäre es am besten, wenn sie sich oben befindet.

2. Der weibliche Orgasmus: Der ominöse G-Punkt


Über die Suche nach dem G-Punkt brachten wir schon manches zu Papier. Dr. Beverly Whipple rät dazu, dass Sie sich die Vagina als eine Uhr vorstellen, bei der die 12 in Richtung Bauchnabel zeigt. Der G-Punkt befindet sich gemäß diesem Hinweis zwischen 11 und 1. Im Unterschied zur Klitoris, die aus dem Gewebe herausragt, befindet sich der G-Punkt unter der Vaginalhaut, die die Harnröhre umgibt, und ist kaum erkennbar, solange die Frau nicht erregt ist. Nach Dr. Whipples Worten stellen wir uns oft fälschlicherweise vor, dass sich der G-Punkt in der Scheidenwand befände, obwohl man ihn auch durch die Scheidenwand hindurch erspüren kann. Versuchen Sie ihn mit dem Finger bzw. mit der Komm-her-Bewegung des Fingers zu ertasten oder machen Sie von einem speziell geformten Vibrator Gebrauch, um das Rätsel zu lösen. Um Ihre Partnerin im Zuge der Penetration entsprechend angenehm reizen zu können, können Sie sich der folgenden Stellungen bedienen:
- Von hinten.
- Die Frau ist oben. Ihr Gesicht kann entweder in Richtung Ihres Kopf gerichtet sein oder, was noch besser wäre, in Richtung Ihrer Füße.
- Der Mann ist oben. Die Frau kann bei dieser Stellung ihre Beine auf Ihre Schultern oder auf Ihre Arme legen. Bei dieser Stellung haben Männer, bei denen die Form ihres Penis der sogenannten „Schlüsselform“ entspricht, die besten Chancen, um den G-Punkt entsprechend stimulieren zu können. Männer mit einem geraden Penis sollten Ihren Rücken krümmen, um im gleichen Penetrationswinkel eindringen zu können.


3. Der weibliche Orgasmus: Vaginaler Orgasmus

Diese Art des Orgasmus verläuft entlang derselben Nervenstränge wie der G-Punkt-Orgasmus. Jetzt, wo Sie darüber aufgeklärt wurden, dass die Klitoris um einiges größer ist als angenommen (die Kitzlerschenkel dehnen sich nämlich bis tief in das Innere der Scheidenwand aus), werden Sie wahrscheinlich verstehen, warum der weibliche Orgasmus auch vaginal erfolgen kann. Dieser wird durch die Kontraktion des PC-Muskels bei der Penetration in die Wege geleitet. Rhythmisches Pulsieren, sei es durch kurze und schnelle Impulse oder durch längere und langsamere Impulse, kann die Nervenstränge entsprechend stimulieren. Frauen beschreiben diese Art des Orgasmus als einen tiefen Orgasmus, bei dem Sie ein Druckgefühl verspüren.

4. Der weibliche Orgasmus: Die koitale Ausrichtungstechnik

Für diese bestimmte Technik ist die Ausrichtung zweier Genitalbereiche vonnöten, nämlich der Klitoris und des Schambeinbereichs am tiefen Ende des Penis. Der männliche Schambereich ist mit dickem Gewebe übersäht, darum befinden sich dort nicht nur harte Knochen. Wenn der Mann tief genug eindringt und den Kontakt zwischen seinem Schambein und ihrer Klitoris ständig aufrecht erhalten kann, kann er die Frau schon durch sanfte wellenähnliche Bewegungen zum Orgasmus geleiten.
Mit dem Aufrechterhalten des ständigen Kontaktes zwischen seinem Schambein und ihrer Klitoris, kann der Mann die Frau durch die Penetration noch zusätzlich stimulieren. Das typische Rein-und-raus-Stoßen ermöglicht bei dieser Stellung keinen ständigen Kontakt mit der Klitoris, weswegen der weibliche Orgasmus in solchen Fällen meistens ausbleibt.

5. Der weibliche Orgasmus: Der Gebärmutterhals- oder Cervix-Orgasmus

Bei manchen Frauen kann ein tiefer und stetiger Druck auf den Gebärmutterhals oder Muttermund zum Orgasmus führen. Bei solchem Drücken können die Nervenstränge des Beckens entsprechend stimuliert werden.
 
Ideal ist eine Form der Hündchenstellung. Sie kniet im Bett, er steht dahinter, ihre Knie werden durch die Matratze abgefedert und er hat auf dem Boden einen sicheren Stand. Keine Ermüdungserscheinungen, man kann diese Stellung lang und intensiv genießen. Und es bleibt viel Bewegungsfreiheit für beide. Z.B.wird in dieser Stellung der Penis tief in die Vagina eingeführt, so dass die aüßeren Schamlippen den Hodensack berühren. Und es wird nur der letzte Zentimeter gestoßen – und das unendlich langsam und mit tiefem Druck. So, dass frau die Eichel tief innen an der Cervix spürt, sich auf das Spüren konzentrieren muss. Die Region des Muttermundes wird permanent mit der Eichel gerieben, und der Muttermund fast penetriert.
 
Viele Frauen, die es mögen, wenn ihr Partner seine Faust in ihre Vagina einführt, haben es auch gerne, wenn er beim Fisten nach ihrem Gebärmutterhals greift, ihn umfasst und massiert. Ideal ist auch wieder die oben beschriebene Stellung, oder frau liegt auf dem Rücken mit leicht erhöhrem Oberkörper. Sie kann dabei derart gewaltig explodieren, dass der Partner die Uterus- und Muskelkontraktionen an der eingeführten Hand und am Handgelenk stark zu spüren bekommt.
 
 
6. Der weibliche Orgasmus: Der Harnröhrenorgasmus

Es wissen nur wenige, dass der weibliche Orgasmus auch die Folge der Stimulation der Harnröhre sein kann. Letztendlich ist sie ja von beiden Seiten mit den unter der Haut liegenden Teilen der Klitoris umgeben. Die Harnröhre befindet sich zwischen der Klitoris und der Vaginalöffnung.
Sie wird in der Regel durch das Stoßen beim Sex stimuliert, sie kann aber auch durch orale oder manuelle Bearbeitung oder auch mit Katheter oder Dilatatoren angenehm gereizt werden, wobei Sie sich mit entsprechenden und gezielten Bewegungen auf kleinerem Raum ziemlich gut schlagen können.
Frauen, die die durch Harnröhrenstimulation zum Orgasmus kommen, haben auch meist eine Ejakulation, Squirting genannt.
 
7. Der weibliche Orgasmus: Der Brustorgasmus

Es gibt Frauen, die darauf schwören, durch das Stimulieren der Brüste und der Brustwarzen sowie, wenn ihr Partner an jenen leckt, so erregt werden zu können, dass sie den Höhepunkt erreichen. Diese Art des weiblichen Orgasmus weist ganz besonders auf die Empfindsamkeit unserer Haut und auf die Macht unserer Gedanken hin. Besonders laktierende Frauen können durch Saugen oder Melken der Brüste sehr leicht zum Orgasmus kommen. Siehe auch Induzierte Laktation.

8. Der weibliche Orgasmus: Das Stimulieren des ganzen Körpers

Es gibt auch Frauen, die davon berichteten, dass sie durch das Stimulieren ihres ganzen Körpers zum Orgasmus geführt wurden. Der tatsächliche Orgasmus spielt sich natürlich in der Beckengegend ab, wurde jedoch von den Händen, den Fingern und der Zunge der Partner dieser Frauen hervorgerufen.

Und jetzt soll bloß noch jemand darauf beharren, dass Frauen nur zum Kinderkriegen gemacht sind, wovon uns einige Autoritätsfiguren noch heutzutage zu überzeugen versuchen.

Kommentare   

#1 Ute 2014-06-20 13:17
Ja der Harnröhrenorgas mus ist der geilste Orgasmus,den ich bis jetzt erlebt habe

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