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Die Cervix uteri (einfach als Cervix oder Zervix bezeichnet) ist der Gebärmutterhals, also der untere Teil der Gebärmutter, der die Öffnung zur Scheide, den Muttermund, enthält.

Die Zervix stellt die Verbindung der Gebärmutter in die Scheide dar. Die Öffnung ist von dicker Schleimhaut umgeben, die ca. 3 cm weit in das Scheidendach vorragt. Im Normalfall ist die Öffnung sehr eng, um ein Aufsteigen von Keimen in die Gebärmutter zu verhindern. Normalerweise öffnet sich die Zervix nur während der Schwangerschaft (unter dem Einfluss des Hormons Prostaglandin F2α) und erreicht bei einer Geburt einen Durchmesser von über 10 cm.

Als Muttermund (lateinisch ostium uteri) werden jene Öffnungen der Gebärmutter bezeichnet, mit denen sich der Zervikalkanal - als äußerer Muttermund - in die Vagina, bzw. - als innerer Muttermund - in die Gebärmutterhöhle öffnet. Üblicherweise meint man mit Muttermund aber den äußeren, in die Vagina hineinragenden Teil.

Die Form des Muttermundes ist vor der ersten Geburt ein rundes Grübchen mit einer nur kurzen, querverlaufenden Öffnung, nach einer ersten Schwangerschaft zeigt sich die Öffnung deutlich als ein querverlaufender Spalt.

Manche Frauen lieben es, wenn die Cervix bei einer Klink-Session mit Hegar-Stiften langsam mehr und mehr aufgedehnt wird. Zuvor wird die Vagina natürlich mit einem entsprechenden Spekulum geöffnet, damit der Top einen guten Blick auf die Zervix erhält.

Während des cervikalen Orgasmus der Frau kontrahiert die gesamte Zervixmuskulatur. Dabei taucht der äußere Muttermund peristaltisch in den in die Vagina ergossenen Samen (falls vorhanden) ein. Diese Kontraktionen dienen normalerweise der Unterstützung der Weiterleitung der Spermien zu den Eierstöcken.
 
Kommt eine Frau durch reine Stimulation der Cervix bzw. des Muttermundes ohne Stimulation der Klitoris oder der umgebenden Vulva zum Orgasmus, so spricht man von einem zervikalen Orgasmus oder einem uterinen Orgasmus. Der uterine Orgasmus wird durch schnelle Stöße erreicht, welche den Muttermund erschüttern. Hierbei wird der möglichst große und lange Penis in einer Stellung eingeführt, in der eine tiefe Penetration bis zum Muttermund möglich ist. Die Eichel befindet sich dabei in ständigem Kontakt mit dem Muttermund. Es werden bei tief eingeführtem Penis kurzhubige schnelle Stöße gegen den Muttermund ausgeführt. Dadurch kommt es aufgrund der geringen Friktion zu keiner nennenswerten Reizung der Eichel, die Stöße gegen den Muttermund können problemlos über mehrere Minuten durchgeführt werden, bis der Orgasmus herbeigeführt wurde.
 
Andere Frauen kommen eher durch manuelle Reizung der Cervix und des Gebärmutterhalses zum Orgasmus. Hierbei wird die Hand wie beim Fisting komplett in die Vagina eingeführt. Man umkrist dabei mit einem oder mehrere Finger den äußeren Muttermund oder stimuliert diesen auf andere Art und Weise zum Orgasmus. Auf diese Art sind die peristaltischen Uteruskontraktionen des Orgasmus durch den Partner besonders intensiv spürbar.

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